Streusandbuechse.de - Kommunikation in Berlin & Brandenburg
  Ausgabe 09/Juli 2003 Information der DPRG Berlin/Brandenburg  
Inhalt
  Editorial
  Thema
Report zum PR-Tag
  Glosse
Von Programmfoldern und Einladungskarten
  DPRG-Arbeitskreis
Let´s talk about Science
  Portrait
Rosemarie Büschel
  Glosse
Kultur is alle
  Neue Mitglieder
  Termine
näher erläutert
  Umfrage: Workshops
Welche interessieren Sie?
  Kommentar
Wie gut ist PR für PR?
  Bericht
44. Deutscher PR-Tag
  Statement
Kritischer Journalismus und PR
 

Golfturnier
1. DPRG Presse Cup
Meet the press

  Kochs Rezepte
PR-Tag 2003
- eine Nachlese
  Termine
  Impressum
Archiv
 

Streusandbüchse 01/01
Streusandbüchse 02/01
Streusandbüchse 03/01
Streusandbüchse 04/02
Streusandbüchse 05/02
Streusandbüchse 06/02
Streusandbüchse 07/02
Streusandbüchse 08/03
Streusandbüchse 09/03
Streusandbüchse 10/04
Streusandbüchse 11/04

 
 
Let’s talk about Science...
– der Arbeitskreis Wissenschaftskommunikation stellt sich vor

Über Wissenschaft sprechen... das möchte der Arbeitskreis Wissenschaftskommunikation der DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg. Ob Natur-, Geistes- oder Sozialwissenschaftler, eines haben die Mitglieder gemeinsam: sie wollen sich untereinander über neue Entwicklungen und Erfahrungen im Bereich Wissenschaftskommunikation austauschen.

Die ersten Treffen im Oktober 2002 wurden genutzt, um Arbeitsweisen und Ziele zu definieren. Inzwischen trifft sich der Arbeitskreis, der sich auf Initiative von Xenia von Maltzan gründete und von ihr gemeinsam mit Nina Passoth geleitet wird, monatlich in wechselnden Einrichtungen. Er soll eine Netzwerkfunktion bieten, die den Austausch zwischen Kommunikatoren aus unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen mit Agenturen sowie den Medien fördert und gleichfalls der Weiterbildung dient.


Arbeitskreis Wissenschafts-PR der DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg


Wichtig ist allen Teilnehmenden der interdisziplinäre Ansatz im Sinne des „Public Understanding of Sciences and Humanities“ (PUSH), so dass bei allen Themen auch immer das Zusammenwirken von Wissenschaft und Kultur betrachtet wird.

Um die verschiedensten Themenfelder – von Wissenschafts-PR für Schüler über Wissenschaftspolitik bis hin zu Wissenschaft als Marke – praxisnah zu erleben und mit Fachleuten zu diskutieren, besucht der Arbeitskreis zahlreiche Institutionen der Region. Diese „SCIENCE Stops“ führen in den folgenden Monaten zum Aktionszentrum BioTOP, zur Financial Times, zur Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und zu Partner für Berlin. Geplant sind auch ein Gespräch mit den Berliner Hochschulsprecherinnen und ein Journalistenabend mit Vertretern von Presse, Funk und Fernsehen.

Der Kreis freut sich jederzeit über neue Mitglieder, die mit uns ihre Arbeitserfahrungen austauschen, die unsere Blicke in neue Richtungen lenken wollen, oder die unsere SCIENCE Stops mitgestalten wollen.


Kontakt und Informationen

Xenia von Maltzan: Tel.: 030-853 64 51

Nina Passoth: Tel.: 030-304 22 16
Fax: 030-304 22 16
Mobil: 0163-305 23 73

E-Mail: wissenschaftskommunikation@gmx.de

Xenia von Maltzan

Nina Passoth


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