Liebe Leserin, lieber Leser,
die 13. Ausgabe der Streusandbuechse.de befasst sich mit dem
Thema „Kommunikationsverbände“. Lesen Sie deshalb
am besten auch zwischen den Zeilen, denn irgendwie ist ja gerade
in unserem Verband alles miteinander verbunden, vernetzt ... Und
hoffentlich bald so erfolgreich, wie bei den britischen Kolleginnen
und Kollegen, von deren Verbandsentwicklung Thorsten Lützler
hier zu berichten weiß. Oder lesen Sie den Beitrag von Astrid
Drabant-Schwalbach, der das hierzulande noch recht unbekannte
kommunikative Netzwerk von Reputation-Fachleuten behandelt –
eine Zunft, von der wir bestimmt noch mehr hören werden.
Maria Borgmann informiert Sie in ihrem Portrait wie Burhard Tewinkel,
der sich übrigens auch ein Leben als Bauer vorstellen könnte
und privat im brandenburgischen Rangsdorf Land und Leute lieben
gelernt hat, die kommunikativen Gleise bei der Deutschen Bahn
im Berliner Head-Office am Potsdamer Platz stellt. Wenn es Sie
interessiert, können Sie auch nachlesen, dass exzellente
PR-Netzwerke über Jahrzehnte halten können. In der Berliner
Szene zählt hierzu der Ausbildungs-Modellversuch Öffentlichkeitsarbeit,
dessen Teilnehmer sich nach zwanzig Jahren immer noch bestens
verstehen.
Zum Urgestein des PR- Netzwerkes gehört bundesweit natürlich
einer wie Professor Jürg W. Leipziger, den es „treibt“,
für uns alle mit seinem profunden Praxis- und Theorie-Wissen
im Präsidentenamt zu wirken. Lesen Sie dazu die Notizen zum
festlichen Jahresauftakt unserer Landesgruppe im renommierten
Potsdamer Hasso-Plattner-Institut von Birgit M. Grigoriou und
den Hinweis zu den Landesvorstandswahlen Ende Mai mit den Kandidatenportraits.
Eine neue Rubrik „Stichwort“, die künftig scheinbar
geläufigen Fachbegriffen auf den Zahn fühlen wird, ist
dazu gekommen: Ulrike Propach „inszenierte“ den Auftakt
für Sie. Last but not least erfahren Sie im Interview mit
Professor Günter Bentele, welche Perspektiven er für
die Bildung eines Dachverbandes „Kommunikation“ sieht.
Alles in allem also wahrlich kein Grund zur Verbandsskepsis -
dafür umso mehr zur kritischen Selbstreflexion, damit wir
auch zukünftig in Sachen Kompetenz und Qualität Spitze
bleiben.
In diesem Sinne wünscht Ihnen beste Erträge beim Lesen
I h r
Gerhard Mahnken
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