Streusandbuechse.de - Kommunikation in Berlin & Brandenburg
  Ausgabe 14 / Oktober 2005 Information der DPRG Berlin/Brandenburg  

Editorial

Gerhard Mahnken

Die DPRG- Landesgruppe Berlin/Brandenburg ist gewissermaßen die Verbandsspinne im Netz, wenn es um Medienvielfalt vor der eigenen Haustür geht. Denn: Die deutsche Hauptstadtregion gehört heute weltweit zu den interessantesten Medienstandorten. Hier findet sich laut Einschätzung der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH eine einzigartige Mischung aus Tradition, Produzentenlandschaft und Kreativen. Eingebettet ist die mediale Infrastruktur in eine politische und kulturelle Vielschichtigkeit, die es in Köln, München oder auch in Hamburg so nicht gebe, meint gar die Berliner Morgenpost.

Na bitte! Die Ausgangslage scheint also eigentlich ganz gut zu sein und es sieht so aus, als ob die Medienbranche hier eine Schlüsselstellung einnimmt. Dabei sind Berlin und sein Umland inzwischen weit mehr als nur Kulisse und Produktionsstandort für seichte Serien und Hollywood-Streifen. Mittlerweile gibt es an die 11.000 Unternehmen im Mediensektor sowie in IT und Kommunikation. 

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Thema


Die Medienlandschaft Berlin/Brandenburg neu geprägt


Eine große Veränderung bedeutete die am 1. Mai 2003 vollzogene Fusion von ORB (Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg) und SFB (Sender Freies Berlin) zum Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb). Nach den politischen Weichenstellungen wurde der Merger in beiden Sendern seit November 2001 in Arbeitsgruppen vorbereitet. Die Fusion baute bereits auf langjährige Kooperationen auf. Der Staatsvertrag über die Errichtung einer gemeinsamen Rundfunkanstalt der Länder Berlin und Brandenburg trat am 1. Dezember 2002 in Kraft.

Unter der Intendantin Dagmar Reim, der ersten Intendantin der ARD, hat der Rundfunk Berlin-Brandenburg sein neues Image als modernes Medienunternehmen geprägt und ganze Programmstrecken umgekrempelt.

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Thema


Wissenschaft im Nachtprogramm


Es ist in Berlin kaum noch möglich, ein öffentlich interessantes (oder manchmal auch weniger interessantes) Thema zu finden, das nicht mit einer „Langen Nacht“ um Aufmerksamkeit wirbt. Die Mutter dieser Veranstaltungsform – die Lange Nacht der Museen – ist nach wie vor erfolgreich und aus dem Berliner Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken.


Es darf experimentiert werden.

In diesem Sommer fand in Berlin und Potsdam nun schon zum fünften Mal auch eine „Lange Nacht der Wissenschaften“ statt. Dieses kleine Jubiläum nahm die mit der Organisation und PR beauftragte Agentur con gressa (www.congressa.de) zum Anlass, über den regionalen Tellerrand hinauszuschauen und auch die Veranstaltungsform kritisch zu beleuchten.

Eingeladen wurden zu einem Erfahrungsaustausch am 13. Juni 2005 nicht nur die Berliner und Potsdamer Akteure, sondern auch Organisatoren und Veranstalter von Wissenschaftsnächten aus Bonn, Dresden, Erlangen/Nürnberg/Fürth, Halle, Jena, Rostockund Wien. Alle Langen Nächte verbindet das gemeinsame Ziel, Wissenschaft einem breiten Publikum anschaulich zu präsentieren, zu informieren und Vertrauen in wissenschaftliche Arbeit zu schaffen.

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Portrait


Ulrich Nies - der neue Präsident


Ulrich Nies

„Man kann so herrlich frech überholen“ – das sagt Ulrich Nies, der vor kurzem gewählte Präsident der DPRG, über eines seiner Lieblingshobbies: das Motorradfahren. Das kennzeichnet auch ein Stück den Mann, der angetreten ist, „die DPRG zu dem Verband über alle Kommunikationsbranchen hinweg zu machen.“ Dieses Ziel geht er mit seiner „Mann- und Frauschaft“ an, der er als „Teamcoach“ vorsteht und mit der er „erreichen will, dass jede/r PR-Tätige an drei Beispielen spontan beantworten kann, warum er oder sie DPRG-Mitglied ist oder es werden will. Es soll Spaß machen, an diesem Ziel mitzuarbeiten“ und sich für die DPRG zu engagieren. Dazu nimmt er die 14-täglichen Telefonkonferenzen mit dem Vorstand und den Landesgruppen
vorsitzenden wieder auf und erwartet „ein konstruktives Miteinander.“ Gereizt hat den erfahrenen Kommunikationsmanager an der Präsidentschaft, „etwas ganz Neues auszuprobieren“, nachdem er ja bereits 2003 erfolgreich die INKOM-Fusion mit der DPRG über die Bühne gebracht hatte, obwohl die Chancen dafür „anfangs nicht so gut standen."

Der berufliche Schwerpunkt von Nies, der an der Mainzer Gutenberg-Universität seinen Magister in Publizistik (Hauptfach), Politik und Rechtswissenschaften gemacht hat, liegt seit 1985 in der BASF. Er hat dort die unterschiedlichsten Herausforderungen gesucht und gefunden. Sein Hauptaugenmerk galt und gilt der Internen Kommunikation, auch und gerade mit Blick auf die internationalen Aktivitäten der BASF. Er war z.B. Kommunikationsverantwortlicher für die Weiterentwicklung der BASF-Organisation weltweit und hat in Europa ein Netzwerk der Kommunikateure aufgebaut. Diese Aufgabe hat ihn mit veranlasst, sich um die DPRG-Präsidentschaft zu bewerben, denn die Koordination auf europäischer Kollegenebene entspricht im Prinzip der Zusammenarbeit mit den Landesgruppen
vorsitzenden.

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Glosse


Doppelt dabei sein


Es war an einem lauen Maienabend an der berühmten Oderbrücke. Europa hautnah. Der deutsche Außenminister Joschka Fischer gemeinsam mit seinem polnischen Amtskollegen ... ganz nah vor uns. Life in Frankfurt (Oder) - auf dem Riesenmonitor vom RBB. Jedes Wort glasklar zu hören. Sogar diese kleine Träne der europäischen Ergriffenheit auf der Wange des grünen Polit-Stars - brilliant im Bild. Wir haben alles gesehen. Hautnah. Und es war wirklich so. Denn zwischen der RBB Bühne und den Bäumen am Oderufer konnten wir hinüber schauen zur Oderbrücke. Und dort hinten, klein wie Stecknadelköpfe, waren an diesem historischen 1. Mai 2004 tatsächlich die beiden Außenminister auszumachen. Leinwand vorne, Realität hinten. Ein mediales Weltereignis mit exklusiver Reality-Atmosphäre vor Ort. Das isses! Das ist wahres Dabei sein.

Früher dachte man: Nur wo ich Augen- und Ohrenzeuge bin, da habe ich den authentischen Eindruck. Also raus auf die Straße, rein ins Leben.

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Löwi+Partner

Macher unseres neuen CMS-Systems


Löwi+Partner - das sind die Dipl. Designerin (HDK) Claudia von Löwenthal und der IT-Spezialist Dr. Armin Schulz. Seit elf Jahren ist das Unternehmen als Full-Service-Werbeagentur erfolgreich tätig. Die Implementierung eines Content-Management-Systems für die Streusandbüchse zur Vereinfachung der Arbeit unseres Online-Redaktionsteams ist für uns zum einen Grund, uns für das Sponsoring zu bedanken und die Agentur kurz vorzustellen.

1994 als Designagentur gegründet, erweiterte Löwi+Partner im Jahr 2000 seinen Tätigkeitsbereich um den Schwerpunkt "digitale Medien". Internetgerechte, zielgruppenspezifische Aufbereitung der Inhalte von Websites sowie deren Nutzbarkeit und Barrierefreiheit sind erklärtes Ziel der Agentur. Weitere Stärken liegen in der Suchmaschinen-Optimierung, datenbankgestützten Content-Management-Systemen (CMS) wie webEdition und TYPO3 und in der Integration von webbasierten Informations- und Programmsystemen in Geschäftsprozesse.

Die von Löwi+Partner entwickelte Site für das Jugendgästehaus Berlin >> wurde beim Worldmediafestival >> Hamburg mit dem "Intermedia Globe in Gold“ ausgezeichnet.

Das bei der Streusandbüchse eingesetzte CMS webEdition (www.webedition.de) erlaubt auch dem Nichtfachmann die Aktualisierung seiner Website. Ganz einfach über den Internet-Browser und ohne Gefahr zu laufen, das Layout, die Funktion der Site oder die Suchmaschinenkompatibilität dabei zu beeinträchtigen.

Durch die einfache Erweiterbarkeit lassen sich mit diesem System Layout und Funktionen unkompliziert auch barrierefrei umsetzen.

Mehr zu Löwi+Partner erfahren Sie auf www.loewi-partner.de.

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Ortstermin


Von Weblogs, MeinungsMonitoring und Issues Management

2. Jour Coopératif im August 2005


60 PR- und Marketingfachleute der DPRG Berlin/Brandenburg und des Marketingclubs Berlin waren an einem lauen Sommerabend im August zu Gast bei AUSSCHNITT Medienbeobachtung. Von Weblogs hatten alle Teilnehmer im Vorfeld mehrfach gehört, gelesen, sich unterhalten oder sich sogar intensiv damit auseinander gesetzt – welche Relevanz haben nun Weblogs für die PR, das Marketing und die Unternehmenskommunikation? Klaus Eck, Betreiber des PR-Bloggers und Inhaber der Content Business Agentur econcon, und Maren Heltsche, Mitarbeiterin Medien-Analyse bei AUSSCHNITT Medienbeobachtung, konnten mit ihren Vorträgen wertvolle Hinweise vermitteln und neue Impulse für die strategische Kommunikationsarbeit und das Issues Management setzen.

Dank einfacher, bedienerfreundlicher und außerdem kostengünstiger Content Management-Lösungen existieren keine großen technischen Hürden, um ein Weblog zu eröffnen. Jeder kann demnach bloggen, seine Meinungen ins Netz stellen, ohne journalistische Qualifikation zu besitzen, ohne journalistische Regeln einhalten zu müssen. Unter Umgehung von Gatekeepern der On- und Offline-Welt können Weblogger und ihre Blogs als Schwungrad der Verbreitung von Meinungen, Ansichten und eigenen Gedanken in der medialen interaktiven Welt und im strategischen Kommunikationsmanagement schon lange nicht mehr ignoriert werden. Zwar gibt es in Deutschland nach aktuellen Schätzungen erst rund 100.000 Weblogs und damit weitaus weniger als beispielsweise in den U.S.A. (ca. 31,5 Millionen Blogs), doch das, was sie bewegen können, bringt manch ein Unternehmen in eine Imagekrise.

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Im Januar 2006 startet die private Hochschule UMC POTSDAM - University of Management and Communication- die staatlich anerkannten, dreijährigen B.A.-Studiengänge Kommunikationsmanagement und Wirtschaftspsychologie.

Das Hochschulstudium an der UMC POTSDAM ist sehr praxisorientiert. Denn jedes dritte Trimester verbringen die UMC-Studierenden in Unternehmen, um schon Erfahrungen in der Berufswelt zu sammeln. Mit ihren starken Partnern aus der Wirtschaft bietet die UMC POTSDAM ein attraktives Netzwerk, auf das ihre Studierenden aufbauen können.


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Kommentar

„Kochs Rezepte und Reflektionen“

Zusammen wachsen – Ein Plädoyer für das Kooperationsprinzip

Der September 2005 war der Monat der Branchentreffen auf Bundesebene: PR-Preis-Gala der DPRG und des FAZ-Instituts in Wiesbaden, die Geburtstagsfeier zum 40sten des PR-Reports in Hamburg sowie last but not least der Kommunikationskongress mit Speakersnight des Pressesprecherverbandes (BdP) in Berlin. Wer live dabei war, konnte feststellen: die PR-Industrie hierzulande ist erwachsen geworden. Egal ob Gala, Geburtstagsfeier oder Kongress: Allen Events kann man nur qualitativ wie quantitativ gutes professionelles Niveau bescheinigen. Und beste Resonanz beim kritischen Fachpublikum.

Und noch etwas Bemerkenswertes ist in diesem September passiert, das noch vor kurzem undenkbar war: BdP, DPRG und GPRA gaben eine gemeinsame Presse-Information heraus, in der sie sich zu einem konzertierten Vorgehen im Ausbildungsbereich festlegen. Konkret: Sie haben beschlossen, einheitliche Abschlüsse anzustreben sowie eine gemeinsame Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation aufzubauen. Hier darf man wohl getrost von einem hoffnungsvollen Signal sprechen, das seine Ursache vielleicht auch und gerade in einem neuen „Geist der Kooperation“ hat.

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Rosige Zeiten für grünen Frosch?

"Berliner Lösung" für Radio Hundert,6 in Sicht

Das hätte sich Ulrich Schamoni am 10. April 1987 auch nicht gedacht, dass aus seinem soeben gestarteten ersten Privatsender der Mauerstadt einmal derer zwei werden würden. Doch der Reihe nach. Bis zu 25 Prozent Einschaltquote verwöhnten die Froschfunker, die Ihr Programm jeden Abend mit dem Abspielen der Nationalhymne beendeten. Zum Sendeschluss um 19 Uhr folgte der Wechsel zum alternativen Radio 100. Ein fideler Kleinkrieg war die Folge, der im Abspielen einer "Klospülung" zum Programmende der Alternativen gipfelte.

Kurze Zeit später wechselte Radio 100 auf einen anderen Sendeplatz und Hundert,6 konnte von nun an seine eher konservativen Hörer rund um die Uhr beglücken. Besonders in der Zeit nach dem Ausstieg Schamonis 1992 waren die Programmmacher um Chef Georg Gafron stramm auf CDU-Kurs. Die Platzhirsche waren zu dieser Zeit schon längst andere Protagonisten des Dudelfunks geworden. Durch die Übernahme des Senders Mitte der neunziger Jahre durch Thomas Kirch kam Hundert,6 2001 ins Kielwasser der Kirch-Krise und wurde an Thomas Thimme verkauft, der antrat, um Hundert,6 wieder zur Nummer eins in Berlin zu machen. Hier schließt sich der Kreis, denn Thimme ist der Hauptakteur um das aktuelle Verwirrspiel des Berliner Senders. Trotz schlechter MA-Zahlen meldete einigermaßen unerwartet - zumindest für den Großteil der Mitarbeiter - Thimme im April 2005 Insolvenz an. Mit ein paar Getreuen verlegte er in die Potsdamer Straße und sendete nun mit seiner Firma Medialog als 100,6 weiter - zunächst mit Billigung von Insolvenzverwalter Udo Feser.

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Barrierefreies Internet – verpasst Berlin den Trend?

Websites so gestalten, dass jede/r sie nutzen und lesen kann

Traditionell erstellte Internetseiten sind für viele Menschen mit körperlichen Einschränkungen nur begrenzt oder gar nicht nutzbar. Die auf solchen Seiten eingesetzten veralteten Techniken verhindern eine Nutzung geradezu. Dabei existieren seit mehreren Jahren Alternativen, die es jedem, auch Menschen mit schwersten Behinderungen, erlauben, alle Informationsangebote des Webs zu nutzen.

Neben ca. 155 000 Blinden und 500 000 Sehbehinderten gelten 6,6 Millionen Menschen in Deutschland als schwer behindert. Eine Zielgruppe mit hoher Internet-Affinität (80% nutzen das Internet), für die das Netz häufig einen Weg aus der Isolation und ein Fenster in die Welt bedeutet. Zählt man zu dieser Gruppe noch die so genannten "SilverSurfer" (Menschen über 50 Jahre) hinzu, kann man davon ausgehen, dass ca. 15 – 20 % der potenziellen Nutzer von einem Großteil des Webs ausgeschlossen werden bzw. ihnen das Surfen unnötig erschwert wird.

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Medienstandort

Die Medienstadt Berlin hat einiges zu bieten - auch ohne Tom Cruise

Glaubt man MTV-Chefin Catherine Mühlemann so hat sich Berlin in den vergangenen Jahren zur Musik-Hauptstadt Deutschlands gemausert. Nach Sony Music zog es auch Universal Music an die Spree, der "Echo" wird in Berlin an die Musik-Prominenz verliehen, die Musikmesse Popkomm ist seit 2004 in den Messehallen untern Funkturm zu Hause, MTV und bald auch VIVA senden aus Berlin, von den zahlreichen kleineren Musiklabels ganz zu schweigen.

Gut, Sony Music zieht es zukünftig eher nach München, Warner Music lässt sich nicht aus Hamburg hinauslocken und der weltbekannte Love-Parade schwanden erst die Besucher und dann auch noch die Sponsoren. Aber Berlin und Umgebung hat ja auch in anderen Bereichen einiges zu bieten: Sat 1 ist mit der gleichnamigen Serie aus Berlin-Adlershof neuerdings ganz "Verliebt in Berlin". Im Filmpark Babelsberg wird in guten wie in schlechten Zeiten die RTL-Erfolgsserie "GZSZ" gedreht und auch die ZDF- Telenovela "Bianca" kam aus Potsdam. Internationalen Ruhm als Filmstadt erntete unsere Spreemetropole erst vergangenes Jahr durch die Erfolgsfilme "In 80 Tagen um die Welt" sowie der "Bourne Verschwörung" - auch wenn die Berliner Schauplätze nicht als solche erkennbar werden, mussten sie doch als Moskauer, Pariser und Londoner Schauplätze herhalten.

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Termine

10.10.2005, 19.30 Uhr,
Junioren-Stammtisch im Walhalla, Krefelderstr. 6, Berlin-Moabit,
U-Bahnhof Turmstraße (U9)

13.10.2005
Jour Cooperatif mit dem DJV im dbb-Forum (sep. Einladung), Thema: Die "google-Welt" in Anwesenheit des Pressesprechers von google

07.11.2005, 19.30 Uhr,
Junioren-Stammtisch im Zollpackhof, Alt-Moabit 143-145, 10557 Berlin, S-Bahn Lehrter Stadtbahnhof

17.11.2005, 18.30 Uhr
Jour Roulant im Martin-Gropius-Bau mit privater Führung durch die Heiliger-Ausstellung (sep. Einladung), anschließend Ausklang im Desbrosses am Potsdamer Platz

01.12.2005, 19.30 Uhr, Weihnachtsfeier der DPRG-Landesgruppe im Tennisclub Grün-Weiß e.V.
(sep. Einladung, nur für Mitglieder!)

05.12.2005, 19.30 Uhr,
Junioren-Stammtisch im im Walhalla, Krefelderstr. 6, Berlin-Moabit,
U-Bahnhof Turmstraße (U9)

07.01.2006, 13.00 Uhr Beginn der Workshopreihe Existenzgründung, Anmeldung und Information bis 2.1.06 unter www.dprg-junioren-berlin.de/veranst.htm


Alle Bundestermine können Sie auch unter www.dprg.de einsehen.

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Impressum

Streusandbüchse.de
Informationen für die Mitglieder
der DPRG Berlin/Brandenbrug
Herausgeber: Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) Landesgruppe Berlin/Brandenburg e.V.

Vorsitzender: Matthias Koch,
Bundesratufer 5, 10555 Berlin
(matthias.koch@dprg-berlin.de)
V.i.S.d.P./Konzept:
Gerhard Mahnken
(mahnken@dprg-berlin.de)
Online-Redaktion und -gestaltung:
Stefan Munko
(munko@dprg-berlin.de)
Mikolaj Masluk
(masluk@gmx.net)

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