Streusandbuechse.de - Kommunikation in Berlin & Brandenburg
  Ausgabe 16 / November 2006 Information der DPRG Berlin/Brandenburg  

Editorial

Blick in die Welt der Marken

Liebe Leserin, lieber Leser,

Marken geben Orientierung. Ein guter Grund, sich mit der Welt der Marken gründlicher in der Streusandbuechse zu befassen. In dieser Ausgabe habe ich für Sie nun Fachbeiträge und Fallbeispiele von Experten versammelt, die eine gemeinsame Botschaft haben: Der Ruf nach starken Marken wird lauter. Marken geben Profil. Marken reduzieren Komplexität. Und sie geben Vertrauen – wenn die Voraussetzungen stimmen. Wie diese aussehen, verrät uns Ulrike Propach in Ihrer Rubrik „Stichwort“, in der sie Ihnen auch Literaturtipps gibt.

Inszenierungen von Marken reichen inzwischen über Personen, Produkte bis hin zu ganzen Städten, Regionen, Unternehmen und Institutionen.

Machen Sie sich bitte in dieser sechzehnten Nummer der Streusandbuechse selbst ein Bild von der Vielfalt der Markenwelt und erfahren Sie, wie Marken immer auch im Zusammenhang mit guten Traditionen stehen: Das fängt schon an bei der Selbstvermarktung – etwa beim unfallfreien und im günstigen Fall auch stilvollen Essen mit Messer und Gabel - von dem Christoph Blase nach einem exzellenten DPRG-Seminar der Landesgruppe Berlin/Brandenburg zu berichten weiß.

Natürlich geht hier auch um interdisziplinäres Markendenken für Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorte in der Hauptstadtregion, lesen dazu das Fallbeispiel Berlin Adlershof von Peter Strunk. Eberhard Knödler-Bunte berichtet uns vom Institut für Markenmanagement der University of Management and Communication Potsdam. Und wenn Sie wissen wollen, wieso Markenbildungsprozesse so ähnlich sind wie Stabhochsprünge, dann sollten Sie den Beitrag von Michael Behrent und Sascha Stoltenow nicht verpassen.

Apropos Stabhochsprung: Mit dem Umzug der DPRG- Geschäftsstelle von Bonn nach Berlin – meint Matthias Koch – bringen wir die Marke für unseren Berufsverband ein gutes Stück voran. Die Mitglieder der Deutschen Public Relations Gesellschaft werden davon jedenfalls nur profitieren.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen!

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Gerhard Mahnken

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