


Gerhard Mahnken,
Chefredaktion
Blick in die Welt der Marken
Liebe Leserin, lieber Leser,
Marken geben Orientierung. Ein guter Grund, sich mit der Welt der Marken gründlicher in der Streusandbuechse zu befassen. In dieser Ausgabe habe ich für Sie nun Fachbeiträge und Fallbeispiele von Experten versammelt, die eine gemeinsame Botschaft haben: Der Ruf nach starken Marken wird lauter. Marken geben Profil. Marken reduzieren Komplexität. Und sie geben Vertrauen – wenn die Voraussetzungen stimmen. Wie diese aussehen, verrät uns Ulrike Propach in Ihrer Rubrik „Stichwort“, in der sie Ihnen auch Literaturtipps gibt.
Inszenierungen von Marken reichen inzwischen über Personen, Produkte bis hin zu ganzen Städten, Regionen, Unternehmen und Institutionen.
Machen Sie sich bitte in dieser sechzehnten Nummer der Streusandbuechse selbst ein Bild von der Vielfalt der Markenwelt und erfahren Sie, wie Marken immer auch im Zusammenhang mit guten Traditionen stehen: Das fängt schon an bei der Selbstvermarktung – etwa beim unfallfreien und im günstigen Fall auch stilvollen Essen mit Messer und Gabel - von dem Christoph Blase nach einem exzellenten DPRG-Seminar der Landesgruppe Berlin/Brandenburg zu berichten weiß.
Natürlich geht hier auch um interdisziplinäres Markendenken für Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorte in der Hauptstadtregion, lesen dazu das Fallbeispiel Berlin Adlershof von Peter Strunk. Eberhard Knödler-Bunte berichtet uns vom Institut für Markenmanagement der University of Management and Communication Potsdam. Und wenn Sie wissen wollen, wieso Markenbildungsprozesse so ähnlich sind wie Stabhochsprünge, dann sollten Sie den Beitrag von Michael Behrent und Sascha Stoltenow nicht verpassen.
Apropos Stabhochsprung: Mit dem Umzug der DPRG- Geschäftsstelle von Bonn nach Berlin – meint Matthias Koch – bringen wir die Marke für unseren Berufsverband ein gutes Stück voran. Die Mitglieder der Deutschen Public Relations Gesellschaft werden davon jedenfalls nur profitieren.
In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen!
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Gerhard Mahnken
Thema
Das Sergei-Bubka-Prinzip
Wie Campaigning den Spannungsbogen in der Markenkommunikation hält

Michael Behrent

Sascha Stoltenow
- Von Michael Behrent und Sascha Stoltenow -
Zwischen 1984 und 1994 stellte der ukrainische Stabhochspringer Sergei Bubka insgesamt 35 Weltrekorde auf. In den meisten Fällen verbesserte er den Rekord nur um einen Zentimeter und kassierte so die jeweils ausgelobte Prämie. Im Jahr 1999 errichtete seine Geburtsstadt Donezk ihm zu Ehren ein Denkmal. Mit 6,14 m ist es genauso hoch, wie sein immer noch bestehender Weltrekord.
Marken- und marketingtechnisch hat Bubka alles richtig gemacht. Er wusste, was er konnte (Product), was seine Leistung wert war (Price) und wo er auftreten musste (Placement). Entscheidend für seinen heutigen Status als Sportler-Legende war jedoch seine Kommunikationsstrategie.
Spätestens seit Ende der 80er Jahre dürfte Bubka gewusst haben, dass er deutlich höher als 6,10 m springen konnte. Aber anstatt frühzeitig aller Welt seine Leistungsfähigkeit zu demonstrieren, entschloss er sich, sie als Kampagne zu inszenieren.
Der erste Schritt war, dass Bubka die herkömmlichen Arenen der Randsportart Stabhochsprung – wer fragt schon „kommst Du mit, wir gehen ein bisschen Stabhochspringen?“ – um die Medienarena erweitert hat. Wohl wissend, dass kein Wettbewerber ihm ernsthaft gefährlich werden würde, positionierte er sich darin als der zentrale Akteur. Ihm gehörte fortan die Bühnenmitte. Indem er seine Weltrekorde ankündigte, etablierte einen eigenen Publikationsrhythmus, der ihm die Aufmerksamkeit der Medien und des Publikums sicherte. Er gestaltet seinen eigenen Spielplan. Und alle kamen. Entweder, um zu sehen, ob er einen neuen Weltrekord aufstellen würde, oder eben nicht. Dabei sein ist – nicht nur im Sport – alles. Darüber hinaus konzentrierte er seine Kampagne zeitlich auf die Phase seines höchsten Leistungsvermögens. Dadurch konnte er kontinuierlich Aufmerksamkeitsspitzen setzen und die Kampagne weitertreiben.
Das geniale Moment dieser Inszenierung wird vor allem an der negativen Folie deutlich. Hätte Bubka seinen Weltrekord innerhalb kürzerer Zeit und mit weniger Versuchen auf 6,14 m getrieben, wäre er vermutlich als tragischer Held in die Geschichte einer Randsportart eingegangen, die allenfalls im Rahmen olympischer Spiele berichtenswert ist. Und zwar als einer der „Unvollendeten“, die ihre Dominanz nur selten in eine olympische Goldmedaille – die Währung der „kleinen“ Sportarten – verwandeln konnten (Bubka konnte, aber nur 1988 in Seoul, quasi zu Beginn seiner Karriere). Das Gegenteil ist der Fall: Bubka durchbrach nicht nur Weltrekorde, sondern auch die Aufmerksamkeitslogik der Medien, in dem er ihnen ein Angebot machte, das sie nicht ablehnen konnten.
Das vermutlich beste Beispiel dafür, dass diese Strategie auch in der Markenkommunikation aufgeht, liefert seit einigen Jahren Steve Jobs mit Apple. Durch ein Produkt, das hält, was es verspricht, die konsequente Erweiterung der Arena, einen Publikationsrhythmus, der die Regeln der Branche durchbricht und eine konsistente Inszenierung hat er eine publizistische Allianz über alle Disziplinen, Kanäle und Formate hinweg geschmiedet und aus einem einfachen MP3-Player eine Marke gemacht. Und so lange es Apple gelingt, diesen Spannungsbogen zu halten, spricht wenig dagegen, dass Apple auch weiterhin die Prämien für diese weltmeisterliche Leistung kassiert – genau wie damals Sergei Bubka.
Der Gastbeitrag von Michael Behrent und Sascha Stoltenow entstand in der Agentur
:SCRIPT – Corporate+Public Communication, Oberursel.
www.script-com.de
Thema
Mut zur Marke
von Wolfgang Hünnekens

Wolfgang Hünnekens,
Mit-Inhaber der Kommunikations-
agentur PUBLICIS Berlin.
- Von Wolfgang Hünnekens -
Geiz ist geil, behauptet die Werbung. Und viele Markenmacher bekamen es schon mit der Angst zu tun. Kritiker behaupteten: wenn die Hausfrau in einem Supermarkt vor einem acht Meter langen Regal steht, dann orientiert sie sich am Ende am Preis.
Allerdings: um Produkte immer billiger anzubieten, braucht es keine Werbung, das kann ein Unternehmer auch allein.
Recht behalten haben wieder einmal diejenigen, die sich nicht entmutigen ließen. Denn die Marken zeigten sich wieder einmal erstaunlich krisenresistent.
Einen eindrucksvollen Beleg für die Macht der Marke hat Intel geliefert. Mit seiner Marke „intel inside“ hat es das Unternehmen geschafft, eine für den PC-Anwender unsichtbare Komponente, den Prozessor, zu einer weltbekannten Marke zu machen, die oftmals sogar die Marke des kompletten PCs überstrahlt. Und das zahlt sich aus.
Diverse Studien belegen, dass Kunden für Markenartikel im Schnitt 40 Prozent mehr zu zahlen bereit sind, als für alternative Produkte.
Und daher gilt gerade für die Kommunikations-agenturen: Die Lust auf Brands muss wieder geweckt werden.
Eine höhere Markenaffinität kann bei der angespannten wirtschaftlichen Situation aber nur erreicht werden, wenn die Agenturen in der Lage sind, alle Kommunikationsdisziplinen gleichermaßen professionell anzubieten – sei es PR, Interactive, Event oder interne Kommunikation. Der eindimensionale Ansatz der klassischen Werbung war gestern, die Zukunft gehört der ganzheitlichen Kommunikation.
Die verschiedenen Kommunikationsdisziplinen dürfen dabei nicht isoliert voneinander eingesetzt werden. Im Vordergrund muss immer die Marke stehen, auf die alle einzelnen Kommunikationsformen ausgerichtet sind und nicht einzelne Bereiche und ihre Etats. Ganzheitliches Denken für die Marke ist gefragt.
Fazit: Mut zur Marke! Aber mit Vorsicht. Wer eine Marke pushen, ihr gar ein neues Image verpassen will, muss Fingerspitzengefühl walten lassen. Denn die Marke muss halten, was sie der Zielgruppe verspricht. Tut sie das nicht, schießt jeder Marketingmut übers Ziel hinaus ins Leere und landet im Nichts.
Der Autor Wolfgang Hünnekens ist Mit-Inhaber der Kommunikationsagentur PUBLICIS Berlin.
Er ist Mitglied der IHK-Vollversammlung Berlin sowie Vorsitzender des IHK-Ausschusses „Kommunikation und Medien“, der Berlin als Hauptstadt der Medien vorantreiben will.
Thema
PR ist die bessere Werbung für die Marke
von Christoph Kamps
Seit 15 Jahren gehört das Wort Marke zu den Schlüsselbegriffen der Kommunikation. Ob Politiker oder Sportler, ob Reiseziel oder Pflegestation, alle nutzen den Zauberbegriff, um ihr Profil zu schärfen und ihr Image in den Köpfen der Zielgruppe zu verankern. Während die klassische Werbung schon lange die Notwendigkeit zur Markenkommunikation erkannt hat, verschlief die PR, zumindest in Deutschland, lange diesen Trend. Erst in den letzten Jahren hat die Trend- und Lifestyle-PR an Bedeutung gewonnen. Im Kampf um Budgets in den Unternehmen und Institutionen wird diese Form der PR aber weiter stiefmütterlich behandelt – völlig zu unrecht.
Kommunikationsprofis stellen sich zunehmend die Frage, wie sie insbesondere die Meinungsführer der sich ständig weiter ausdifferenzierenden Zielgruppen erreichen. In diesem Zusammenhang spielt die Trend- und Lifestyle-PR gerade in der Markenkommunikation die entscheidende Rolle. Denn Markenartikler bezweifeln immer öfter die Werbewirkung ihrer Kampagnen. Zurzeit werben allein in Deutschland 50.000 Marken – Tendenz steigend. Bei einem durchschnittlichen Wortschatz von 3.500 Worten kann die klassische Form der Werbung nicht mehr funktionieren. Denn nur wer die Sprache der Zielgruppe spricht, wird als glaubwürdig wahrgenommen. Klassische Werbung leistet diesen Dialog nicht mehr, sondern monologisiert. Sie bildet die Welt der Zielgruppe ab, ohne ihre Codes zu kennen. Doch nur die richtigen Codes verschaffen Authentizität und Glaubwürdigkeit. Eben diesem Problem nimmt sich die Lifestyle- und Trend-PR in wachsendem Maße an, um eine langfristige Markenbindung aufzubauen.
Dabei folgt die PR einem steigenden Mediennutzungs-Trend. Insbesondere in Berlin sind in den letzten Jahren eine Reihe neuer Medien an den Start gegangen, die als Meinungsführer in diversen Zielgruppen agieren, von der Qvest über Motor.FM bis hin zu BUNCH.TV und dem Deutsch Magazin. Ihre Bedeutung bei der Konsumorientierung der Menschen nimmt stark zu, weil sich Lebensstile und Themen in immer kürzeren Abständen verändern. Für die PR sind die Medien andererseits ein begehrtes Ziel, weil sie per se ein großes Interesse an Produkten und Marken besitzen. PR-Leute müssen ihnen deshalb keine Informationen aufdrängen, sondern können ihr natürliches Interesse leiten. Das macht den Umgang mit Lifestylemedien dankbar. Wer die Sprache der avisierten Zielgruppe richtig spricht, der lenkt seine PR-Themen leicht auf den Schreibtisch des Redakteurs.
Die Zeit für Lifestyle- und Trend-PR ist also gekommen. Wer ihre Instrumente beherrscht, dem winkt eine hohe Erfolgsquote. Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wie Agenturen ihre Kunden und PR-Profis in Unternehmen ihre Geschäftsleitung von diesem neuen Trend überzeugen können.
Der Autor Christoph Kamps ist Inhaber von kamps markenberatung - einer Agentur für Markenkommunikation und Trend-PR in Berlin
Ortstermin
DPRG-Seminar: „USP – Umgangsformen, Stil und Protokoll“
Stilseminar des LV Berlin-Brandenburg ist bundesweit der Renner

Jan Schaumann

v. links: Claudia Haferkorn, Vattenfall /
Birgit Grigoriou, Ausschnitt
Medienbeobachtung /
Kathrin Dittrich, Vattenfall im Gespräch
- Von Christoph Blase -
Umgangsformen? Stil? Protokoll? Kann ich, hab ich, nutze ich jeden Tag. Sicher können die meisten relativ fehlerfrei mit Messer und Gabel essen, haben zumeist ihren eigenen Stil entwickelt und sich schon mal von Berufs wegen mit einem Protokoll beschäftigt. Aber schon, wenn es etwas tiefer in die Materie geht, lauern ungeahnte Stolperfallen. Wie etwa isst man sein Brot formvollendet, wenn die Kanzlerin lädt? Bröckchen-Flöckchen-Methode! Wann trägt man zu offiziellen Anlässen kurzärmelig? Nie! Und wie spricht man Frau Merkel an, wenn sie im Dienst ist? Frau Bundeskanzlerin!
Stil und Etikette gehören wieder zum guten Ton, die Nachfrage ist dementsprechend hoch. „Da viele unserer Mitglieder sich tagtäglich diesen Herausforderungen stellen müssen“, so Matthias Koch, DPRG Landesvorsitzender, „haben wir im September erstmalig ein Stilseminar angeboten. Denn zu guter Öffentlichkeitsarbeit gehören auch die anlassbezogen richtigen Umgangsformen, das Wissen um wie und warum.“
Zum ersten Mal hat der Landesverband ein Seminar deutschlandweit angeboten. Mit großem Erfolg: DPRG-Mitglieder aus dem ganzen Bundesgebiet folgten der Einladung am 23. September nach Berlin. Schnell waren die 19 Plätze vergeben. Im Schatten des Berliner Doms führte der aus dem ZDF bekannte Stiltrainer Jan Schaumann in die Geheimnisse des guten Benehmens ein. Grüßen und Begrüßen – ja, da gibt es einen Unterschied – im geschäftlichen und privaten Kreis, Vorstellen, ggf. Handkuss und das Austauschen von Visitenkarten. Wer hätte das gedacht? Fettnäpfchen ohne Ende. Ohne zu viel vorweg zu verraten: etwa das oft zitierte „Ladies first“ beim Begrüßen kann im Geschäftsleben ein grober Fauxpas sein – hier geht es nach Rang und Stellung. Humorvoll und kurzweilig ging Stiltrainer Jan Schaumann auf alle Fährnisse des Stil-Lebens ein und gab Tipps für sämtliche protokollarische Lebenslagen. Schnell verging der Tag und der krönende Abschluss nahte: Das dreigängige Übungsmenue mit Blick auf Dom und Museumsinsel. Viel Zeit zum Schauen blieb allerdings nicht – zu vielfältig waren die Herausforderungen, sei es im Umgang mit dem zu filetierenden Fisch, im Nahkampf mit dem leckeren Lammcarrée oder dem Brot – Sie wissen es ja nun schon: Bröckchen-Flöckchen. Für alle die jetzt auf den Geschmack gekommen sind: der DPRG-Landesverband Berlin-Brandenburg wird im kommenden Frühjahr wieder ein Stilseminar anbieten und rechtzeitig einladen – natürlich stilsicher und formvollendet, denn gelernt ist gelernt.
Thema
Fallbeispiel Berlin Adlershof – Wie eine ‚Stadt in der Stadt’ zur Marke wird
Geschichten, die man gerne selber liest
Oder: Der lange Weg zur öffentlichen Aufmerksamkeit
- Von Peter Strunk -
Heute ist Berlin Adlershof einer der erfolgreichsten Hochtechnologiestandorte Deutschlands. Am 12. März 1991 fällte eine Konferenz Berliner Staatssekretäre die Entscheidung, eine intakte Wissenschaftslandschaft im Kern zu erhalten und im unmittelbaren Umfeld Industriestrukturen neu aufzubauen. Ein solches Projekt verdiente Aufmerksamkeit, schon weil ein breiter politischer Konsens es vor den launischen Zyklen der Wahlperioden schützte und viele Ressourcen hierher gelenkt wurden.
Adlershof war der Versuch, „von ganz unten nach ganz oben durchzustarten“ (Anette Jensen in der „Süddeutschen Zeitung“). Die Erwartungen waren überzogen, wie das so oft in Berlin der Fall ist. Und während in Adlershof die Bagger das Erdreich aufwühlten, bemühten wir uns mit Hilfe großer Modelle und glänzender Broschüren eine lichte Zukunft zu zeichnen. Währenddessen erlebte der Standort den Alltag: Abbruch und Umbruch, Aufbruch und Aufbau.
Für die PR herrschten hier keine günstigen Bedingungen. Oder, um es mit dem branchenüblichen Euphemismus zu umschreiben: Für die PR war Adlershof eine Herausforderung! Es war die Zeit der externen Berater und PR-Strategen, die es alle gut mit uns meinten, weil man „aus Adlershof doch etwas machen“ könne. Aber was und wie?
Hatten wir alles falsch gemacht? Keineswegs. Wir verfassten Pressemitteilungen, pflegten unsere Verteiler, schrieben Broschüren und gaben Zeitschriften heraus. Das mediale Echo war jedoch bescheiden. Wir informierten bevorzugt diejenigen, die uns ohnehin kannten. Außerhalb Berlins blieb Adlershof unbekanntes Terrain. Wir begingen den Fehler, darauf zu hoffen, dass die Medien zu uns kommen, ehe wir zu ihnen gekommen wären.
Vor drei Jahren stellten wir unsere PR-Strategie daher um. Statt Pressemitteilungen zu verfassen, fahnden wir bei uns vor Ort nach Themen. Wir besuchen Redaktionen und bieten unsere Themen dort an. Wir suchen die Themen aus, die wir gern selbst in der Zeitung lesen.
Wir haben gelernt, in Storys zu denken. Der Erfolg hat uns selbst verblüfft. Es ist uns gelungen, binnen kurzer Zeit viele Leitmedien auf uns aufmerksam zu machen. Adlershof: Das sind heute 724 Unternehmen und Institute - von der Großforschungseinrichtung bis zum Ein-Mann-Betrieb. Wir haben darunter 220 Adressen ermittelt, die für die Medien von Interesse sein können, sei es, weil ihre Produkte und Leistungen „Nachrichtenwert“ besitzen, sei es, weil sich dahinter eine interessante Persönlichkeit oder eine spannende Unternehmensidee verbirgt.
Es gibt also viel aus Adlershof zu erzählen. Es sind die Geschichten, die ein Bild von der Leistungsfähigkeit des Standortes vermitteln. Sie prägen sich besser ein als jede trockene Zahlenfolge und jede frohe Unternehmensbotschaft.
Kontakt:
Dr. Peter Strunk
Bereichsleiter Kommunikation
WISTA-MANAGEMENT GMBH
Rudower Chaussee 17
12489 Berlin
Tel. + 49 (30) 6392-2225
Fax. + 49 (30) 6392-2199
Funk: 0172 971 4838
Mail: strunk@wista.de
www.adlershof.de
Thema
Brand Competence – Markenbildung im Spiegel von Struktur- und Kontextwissen
- Von Eberhard Knödler-Bunte -
Die Welt der Marken hat sich dramatisch verändert. Der Markenhimmel istunüberschaubar geworden. Neben den bekannten tauchen in immer schnellerer Folge neue Marken auf, die unsere Aufmerksamkeit gewinnen wollen. Viele Marken verglühen, ehe wir uns an sie gewöhnen können, andere fallen sofort durch die Raster unserer überforderten Wahrnehmung. Noch nie sind so viele Marken entstanden und wieder verschwunden wie in den letzten Jahren.
Dabei weitet sich gleichzeitig die Bedeutung von Marken immer mehr aus. Dienstleistungen und Medien werden als Marke konfiguriert; VIPs & Stars aus Kultur, Politik und Sport stilisieren sich als Personenmarken, Städte und sogar ganze Regionen versuchen sich als Public Brands zu inszenieren. In diesem Prozess der inflationären Markenerweiterung verändern die Marken ihre Gestalt. Multisensorische, emotionale und ereignisbezogene Eigenschaften werden wichtiger als die besonderen Gebrauchsqualitäten, die durch Markenbildung einmal sichtbar gemacht werden sollten. Aus einem Produkt des Marketing ist heute ein das gesamte Unternehmen umfassender Prozess der Markenentwicklung und Markenführung geworden.
Marke als übergreifende Führungs- und Managementaufgabe – wer kann daraus noch sichere Karrierewege entwickeln? Während weithin noch ein BWL-orientiertes Marketing eine scheinbar sichere Grundlage für Produkt- und Brandmanager bildet, stellen zunehmend soziologische, psychologische und kommunikationswissenschaftliche Erklärungsansätze das betriebswirtschaftliche Interpretationsmonopol in Frage. Am Horizont erscheint die Vision einer praxisbezogenen, transdisziplinären Markenwissenschaft, in deren Fokus Branding als multidimensionaler und integrierter Managementprozess steht.
Ein Fallbeispiel:Die UMC POTSDAM University of Management and Communication hat auf diese Erweiterung des Markenverständnisses mit einem neuen, transdiziplinären Qualifikationsmodell geantwortet. Als Partnerhochschule der Wirtschaft setzt sie auf das anwendungsbezogene Konzept eines integrierten Markenmanagements. Der neue berufsbegleitende MBA-Studiengang „Markenmanagement“ ist dabei einem kommunikationsorientierten Managementverständnis verpflichtet. Ein fundiertes Fach- und Branchenwissen schafft dafür eine notwendige Voraussetzung. Versteht man aber Marke als einen unternehmens- und marktübergreifenden Prozess der Wertschöpfung, dann werden kommunikative und kulturelle Kompetenzen bei der Planung, Strukturierung und Steuerung von Projekten und Prozessen immer wichtiger.
Brand Competence bedeutet demnach: Struktur- und Kontextwissen über Wirtschaft, Kultur und Öffentlichkeit im Verbund mit Kern- und Schlüsselqualifikationen für das Management von Unternehmens-, Marken- und Marktprozessen zu entwickeln – und zu kommunizieren.
Der MBA-Studiengang „Markenmanagement“ an der UMC POTSDAM auf einen Blick
Die UMC POTSDAM University of Management and Communication ist eine staatlich anerkannte, private Management-Hochschule in Potsdam und Berlin. Ihr Name ist Programm: Effizientes Management ist ohne Kommunikation nicht möglich.

Villa Arnim - Sitz der UMC Potsdam
Mit dem berufsbegleitenden Master-Studiengang „Markenmanagement“ bietet die UMC POTSDAM als erste deutsche Hochschule eine akademische Qualifikation für ein integriertes Markenmanagement. Zielgruppe sind Führungs- und Führungsnachwuchskräfte, die als Brand- und Produktmanager, als Marketingexperten oder als Unternehmens- und Kommunikationsberater in Unternehmen und Organisationen Verantwortung übernehmen.
Das Curriculum des Studiengangs orientiert sich an der internationalen Fachdiskussion und verbindet das Präsenzstudium mit einem online-betreutem Studium. Für das Selbststudium stehen gut strukturierte Studienbände zur Verfügung. Das Master-Studium „Markenmanagement“ beginnt im Januar 2007 und dauert 20 Monate bei einem Umfang von 5 Trimestern. Die Studiengebühren betragen monatlich 780 €. Mit dem Abschluss „Master of Business Administration“ (MBA) erhalten die Studierenden einen international anerkannten Abschluss.
Eberhard Knödler-Bunte ist Präsident der UMC Potsdam - University of Management and Communication (FH)
Stichwort:
Marke
von Ulrike Propach

Ulrike Propach
Wir Markenkinder
Hand aufs Herz: Wir sind Markenkinder. Groß geworden mit Persilwäsche, halten wir Tempo für das einzige Taschentuch der Welt und Boris Becker für den erfolgreichsten Nutellaesser aller Zeiten. Der Begriff Marke wird in verschiedenen Kontexten gebraucht – bezogen auf Persönlichkeiten „der/die ist eine Marke“, Markenfahrzeuge, Markenware für Lebensmittel und Kleidung mit dem entsprechenden „Label“. Einerseits wird bei Kindern und Jugendlichen über „Markenzwang“ gesprochen, und der Modezyklus als Unterwerfungsmodell kritisiert. Andererseits werden Inhalte von Markenware bei Lebensmitteldiscountern in leicht veränderter Verpackung für kleineres Geld verkauft.
Markenkommunikation, beispielsweise als Teil von Corporate Communications, ist Teil des PR-Business. Das Herz von PR-Fachleuten schlägt höher, wenn sie konzeptionell eine Marke aufbauen dürfen, unterstützt von Marketing – und Coporate-Identity-Instrumenten und Maßnahmen.
Um etwas Licht in den Dschungel der Definitionen zu bringen, finden Sie hier eine Definitionsleiste:
Corporate Identity
Corporate Identity ist der Oberbegriff für
- Corporate Design
- Corporate Attitude
- Corporate Communications
Auf der Grundlage von: Organisationskultur und Organisations-Image
CI ist ein spezifisches, klar vom Wettbewerb unterscheidbares Selbstverständnis eines Unternehmens (gesamte Selbstdarstellung eines Unternehmens nach außen und innen), das sich ausgehend von der vorhandenen Unternehmenskultur wie folgt äußert:
- im Erscheinungsbild (Corporate Design)
- in den kommunikativen Maßnahmen (Corporate Communications)
- im Verhalten aller Mitarbeiter (Corporate Behaviour) äußert
Die CI beruht also auf dem Unternehmensverhalten (Corporate Behaviour) und wird durch die Unternehmenskommunikation (Corporate Communications) und das Unternehmenserscheinungsbild (Corporate Design) vermittelt.
Birkigt et al. definieren Corporate Identity als "strategisch geplante und operativ eingesetzte Selbstdarstellung und Verhaltensweise eines Unternehmens nach innen und außen" (1995)
Markenziel
Bestehend aus einem oder mehreren der folgenden Markenelemente: Name, Begriff, Zeichen, Symbol und/oder Gestaltungsform; Ziel einer Marke ist es, die Leistung eines oder mehrerer Anbieter zu kennzeichnen und von Wettbewerbsangeboten zu unterscheiden. Als Marken können "alle Zeichen, insbesondere Wörter einschließlich Personennamen, Abbildungen, Buchstaben, Zahlen, Hörzeichen, dreidimensionale Gestaltungen einschließlich der Form einer Ware oder ihrer Verpackung sowie sonstiger Aufmachungen einschließlich Farben und Farbzusammenstellungen geschützt werden, die geeignet sind Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden".
Dachmarke
Breite der Herstellermarkenstrategie: Führung aller Leistungen eines Unternehmens unter einer einheitlichen Marke; auch Programm- oder Company-Marke genannt (vgl. z.B. Allianz und Siemens); auch "Markenhaus" oder "Programm-Marke" genannt.
Branding
Ausgehend vom ursprünglichen "Brandzeichen" zur Eigentums-Kennzeichnung von Tieren beschreibt Branding heute alle Aktivitäten zum Aufbau einer Marke, mit dem Ziel, das eigene Angebot aus der Masse gleichartiger Angebote hervorzuheben und eine eindeutige Zuordnung von Angeboten zu einer bestimmten Marke zu ermöglichen;
Langner und Esch zufolge "[bezeichnet] Branding alle Maßnahmen zur Gestaltung eines Angebots, die dazu geeignet sind, ein Angebot aus der Masse gleichartiger Angebote herauszuheben und die eine eindeutige Zuordnung des Angebots zu einer konkreten Marke ermöglichen“ (2004).
Markenbekanntheit
Beschreibt den Anteil bzw. Prozentsatz der Personen einer Zielgruppe, die eine Marke kennen, wobei drei Ausprägungen unterschieden werden:
- Top-of-Mind (erstgenannte Marke)
- Unaided Recall (Aktive Markenbekanntheit)
- Aided Recall / Recognition (Passive Markenbekanntheit)
Die passive Markenbekanntheit beschreibt die gestützte Erinnerung durch Vorlage von Gedächtnisstützen wie z.B. Abbildungen einer Marke, wobei die Befragten gebeten werden, anzugeben, ob sie die betreffende Marke schon einmal gesehen haben, ob sie ihnen bekannt ist. Die aktive Markenbekanntheit ermittelt ohne Zuhilfenahme von Gedächtnisstützen die ungestützte Erinnerung an bestimmte Marken.
Markenbestandteile
Als Gestaltungsparameter zur Markierung einer Leistung umfassen Markenelemente bzw. -bestandteile u.a.
- Markennamen (z.B. Marlboro)
- Schrifttypen (z.B. Coca-Cola Schriftzug)
- Farben (z.B. blau/weiß bei Nivea)
- Formen (z.B. Autodesign bei BMW)
- Logos (z.B. Mercedes-Stern)
- Charaktere (z.B. Michelin-Mann)
- Slogans (z.B. "Da weiß man was man hat" bei Persil)
- Jingles (z.B. fünf Klingel-Töne der Deutschen Telekom)
- Verpackungen (z.B. Papierumverpackung bei Underberg-Flaschen)
- Schlüsselbilder (z.B. Segelschiff bei Beck's)
zusammengestellt von Ulrike Propach
Die Autorin ist im Landesvorstand der DPRG Berlin/Brandenburg und in Berlin selbstständig als Kommunikationsberaterin tätig.
Kommentar
Koch’s Rezepte und Reflektionen
DPRG reloaded – die Geschäftsstelle kommt nach Berlin

Matthias Koch
Die DPRG Geschäftsstelle wechselt Ende des Jahres von Bonn nach Berlin. Damit hat unser Berufsverband auch eine Riesen-Chance, sich neu aufzustellen und sein Markenprofil zwei Jahre vor seinem 50sten Geburtstag nachhaltig zu schärfen: „DPRG reloaded“ könnte man es nennen. Mit dem Umzug nach Berlin geht allerdings auch einher, dass die Geschäftsstelle in ihrer bisherigen Struktur und personellen Besetzung nicht mehr weiterexistieren werden. Ein großer Schnitt in der Geschichte unseres Clubs der PR-Professionals ist die Verlegung des Hauptsitzes also auch. Was bedeutet sie sonst noch? Welche Chancen und welche Risiken liegen hierin verborgen? Hierauf will ich versuchen, eine kurze, subjektive Einschätzung aus Berliner Sicht zu geben.
Die DPRG wurde 1958 im „alten Westen“ von 16 Industrie-PR-Profis gegründet. Die Firmen der Gründerväter lesen sich wie das Who is Who der bundesrepublikanischen Großindustrie. Public Relations waren damals eine elitäre Angelegenheit und wurde in kleinen gesellschaftlich hoch angesiedelten Zirkeln gelebt. Es gab jedoch noch kein Uni-Institut, das sich mit dem Thema wissenschaftlich auseinandergesetzt hätte und einen anerkannten Ausbildungsweg zu diesem neuen, schillernden Beruf gab es auch noch nicht wirklich. PR war als Berufsbild damals ebenso unbekannt wie seine Protagonisten. Damals glich die DPRG also einem kleinen, hochkarätigen Industrie-Club.
Heute, knapp ein halbes Jahrhundert später, haben sich die Dinge – auch durch die Arbeit unseres Berufsverbandes – wesentlich geändert: Public Relations sind inzwischen fast schon ein Modeberuf. Es gibt mehrere Ausbildungsgänge, sowohl stark akademisch geprägt als auch eher an praktischen Belangen ausgerichtet. Und viele talentierte junge Leute zieht der PR-Beruf wie magisch an. Spätestens seit der PR-getriebenen Aids-Kampagne Mitte der 80er Jahre wurden PR- Agenturen marktfähig und bekommen seither auch Kommunikations-Budgets in siebenstelligen Größenordnungen anvertraut. Die DPRG hat inzwischen keinen Club-Charakter mehr sondern versteht sich als der wichtigste Berufsverband für PR-Professionals – egal wo der Job angesiedelt ist. Hier finden sich PR-Fachleute aus Wirtschaft, Behörden, Verbänden, Institutionen, Kirchen, Agenturen sowie Mitglieder in Ausbildung und Studium.
Um diesem Dach-Charakter als Berufsverband auch wirklich zu entsprechen, bietet der Umzug nach Berlin beste Chancen. Mit ihm ist allerdings auch ein Change-Prozess verknüpft, den die Mitglieder und Gremien unseres ehrenamtlich geprägten Verbandes auch mitgehen, besser noch: mitgestalten sollten. Anders als im gemütlichen Bonn weht der Wind der DPRG hier nämlich rauher ins Gesicht. Niemand hat auf uns gewartet und wir müssen es erst (wieder) lernen, unsere Stimme im Konzert der (Kommunikations-) Verbände zu erheben, Position im tagtäglichen Medienspektakel zu beziehen und uns auch – wenn nötig - durchzusetzen. Dies ist aber auch eine echte Chance, die DPRG insgesamt neu aufzustellen und fit für die Zukunft zu machen. Schließlich sind branchenübergreifende bzw. branchen-relevante Aufgaben, etwa im Bereich der Ausbildung (Zertifizierung) oder im Bereich der Qualität (PR-Preise) nach wie vor stark geprägt von DPRG-Vertretern und werden auch von ihnen weiterentwickelt.
Die Marke DPRG könnte hier in Berlin weiter aufgeladen und zukunftsfähig gemacht werden: „DPRG reloaded“ könnte hierfür die Devise heißen. Der Landesverband Berlin/Brandenburg, der sich hierin seit Jahren übt, wird seine Expertise gern zur Verfügung stellen. Denn ohne Guidance wird auch dieser Change-Prozess nicht funktionieren.
Herzlich
Matthias Koch
Vorsitzender der DPRG-Landesgruppe Berlin/Brandenburg
Lesetipp
Bernhard Kuntz: Die Katze in Sack verkaufen
Die Katze im Sack?
Nein, es handelt sich um keinen Verkaufschlager wie viele andere. Der Leser findet zum Glück keine „zehn goldenen Verkaufregeln“, sondern vielmehr die Einsicht, dass es sich beim Verkaufen nicht um einen Mechanismus handelt, der sich per Knopfdruck auslösen lässt.

Ein Ratgeber wie viele andere?
Wer dieses Buch liest, hat alles andere als die Katze im Sack gekauft. Es hält also, was es im Untertitel verspricht: Eine Übersicht und Systematik zur Vermarktung von Dienstleistungen. Klar, das gehört zum Handwerkszeug eines jeden PR-Beraters! Oder etwa nicht?
Weiß Ihr Chef (Kunde), wie gut Sie sind?
Beherzigen PR-Berater diese Systematik auch tatsächlich fernab des dichten Tagesgeschäfts zwischen Terminkalendern und Telefonkonferenzen? Und wie sieht es aus mit einer gelungenen Selbst-PR-Strategie? Was tun Sie zur kontinuierlichen Vermarktung Ihrer eigenen Beratungsleistung?
Fragen über Fragen. Geben Sie sich Antworten; es lohnt sich!
Bernhard Kuntz: Die Katze in Sack verkaufen. Wie Sie Bildung und Beratung mit System vermarkten. managerSeminare Verlags GmbH, Bonn.
Tipp: Alexander Moritz, Berlin
Aus dem Verband
Michael Schumann in BWA-Senat berufen
Unser Mitglied Michael Schumann, Vorstand im Deutschen Journalisten Verband Berlin und geschäftsführender Gesellschafter der 1947 in Berlin gegründeten Kommunikationsagentur Zühlke Scholz & Partner, wurde in den Senat des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft BWA berufen. Der Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (www.bwa-deutschland.de) setzt sich dafür ein, Gesellschaft und Politik bezüglich Leistungsfähigkeit und Wertschöpfungspotenzial zu stärken. Dem BWA-Senat gehören führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien sowie Repräsentanten aus Politik, Diplomatie und öffentlichem Leben an.

BWA-Bundesvorstand Wolfram Nowsch (l.) überreicht Michael Schumann
die Ernennungsurkunde.
Termine
Save the Date – Terminvorschau für Ende 2006 / Anfang 2007
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Titel |
Termin |
Ort |
Veranstalter |
Infos |
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Jours Roulant bei der DEKRA AG |
25.10.2006 |
DEKRA AG, NL Berlin-Reincikendorf |
DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg |
Für Mitglieder und Gäste auf Einladung der LG, Informationen Matthias.Koch@dprg-berlin.de |
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Bilanz-Pressekonferenz Siemens AG |
09.11.2006 |
München |
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MTV Music Awards |
09.11.2006 |
Kopenhagen |
MTV |
www.mtv.com |
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Ausschreibungsende PR Report Awards 2007 |
17.11.2006 |
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PR Report/Haymarket Media |
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Berliner Politiktage & Politikkongress |
20.-22.11.2006 |
Berlin, Hotel Adlon |
politik & kommunikation/Helios Media GmbH |
www.berliner-politiktage.de |
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Bundespresseball 2006 |
24.11.2006 |
Berlin, Hotel Intercontinental |
Bundespressekonferenz e.V. |
bundespresseball.de |
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Weihnachts-Get-Together |
07.12.2006 |
Kadima, Berlin |
DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg |
Für Mitglieder und Gäste auf Einladung der LG, Informationen Matthias.Koch@dprg-berlin.de |
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Veröffentlichung DIW-Konjunkturbarometer |
11.12.2006 |
Berlin |
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Veröffentlichung ZEW-Konjunkturerwartung |
12.12.2006 |
Mannheim |
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Berliner Presseball |
13.01.2007 |
Berlin, Hotel Ritz-Carlton |
DJV Landesverband Berlin |
www.presseball.de |
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Beginn der Ausschreibungsfrist DPRG Junior Awards 2007 |
15.01.2007 |
Verleihung in Wiesbaden im September 2007 |
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Ende am 30.04.07, www.dprg-junior-award.de
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Internationale Grüne Woche Berlin |
19.-28.01.2007 |
Berlin, Messegelände |
Messe Berlin |
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Neujahrsempfang der Landesgruppe |
30.01.2007 |
Berlin, Nordischen Botschaften |
DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg |
Nur für Mitglieder auf Einladung der LG |
Irrtümer vorbehalten
Impressum
Streusandbüchse.de
Informationen für die Mitglieder
der DPRG Berlin/Brandenbrug
Herausgeber: Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) Landesgruppe Berlin/Brandenburg e.V.
Vorsitzender: Matthias Koch,
Bundesratufer 5, 10555 Berlin
(matthias.koch@dprg-berlin.de)
V.i.S.d.P./Konzept:
Gerhard Mahnken
(mahnken@dprg-berlin.de)
Online-Redaktion und -gestaltung:
Stefan Munko
(munko@dprg-berlin.de)