Streusandbuechse.de - Kommunikation in Berlin & Brandenburg
  Ausgabe 16 / November 2006 Information der DPRG Berlin/Brandenburg  

Editorial

Gerhard Mahnken,
Chefredaktion

Blick in die Welt der Marken

Liebe Leserin, lieber Leser,
Marken geben Orientierung. Ein guter Grund, sich mit der Welt der Marken gründlicher in der Streusandbuechse zu befassen. In dieser Ausgabe habe ich für Sie nun Fachbeiträge und Fallbeispiele von Experten versammelt, die eine gemeinsame Botschaft haben: Der Ruf nach starken Marken wird lauter. Marken geben Profil. Marken reduzieren Komplexität. Und sie geben Vertrauen – wenn die Voraussetzungen stimmen. Wie diese aussehen, verrät uns Ulrike Propach in Ihrer Rubrik „Stichwort“, in der sie Ihnen auch Literaturtipps gibt.

Inszenierungen von Marken reichen inzwischen über Personen, Produkte bis hin zu ganzen Städten, Regionen, Unternehmen und Institutionen.

Machen Sie sich bitte in dieser sechzehnten Nummer der Streusandbuechse selbst ein Bild von der Vielfalt der Markenwelt und erfahren Sie, wie Marken immer auch im Zusammenhang mit guten Traditionen stehen: Das fängt schon an bei der Selbstvermarktung – etwa beim unfallfreien und im günstigen Fall auch stilvollen Essen mit Messer und Gabel - von dem Christoph Blase nach einem exzellenten DPRG-Seminar der Landesgruppe Berlin/Brandenburg zu berichten weiß.

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Thema


Das Sergei-Bubka-Prinzip

Wie Campaigning den Spannungsbogen in der Markenkommunikation hält


      

Michael Behrent                                  Sascha Stoltenow

- Von Michael Behrent und Sascha Stoltenow -

Zwischen 1984 und 1994 stellte der ukrainische Stabhochspringer Sergei Bubka insgesamt 35 Weltrekorde auf. In den meisten Fällen verbesserte er den Rekord nur um einen Zentimeter und kassierte so die jeweils ausgelobte Prämie. Im Jahr 1999 errichtete seine Geburtsstadt Donezk ihm zu Ehren ein Denkmal. Mit 6,14 m ist es genauso hoch, wie sein immer noch bestehender Weltrekord.

Marken- und marketingtechnisch hat Bubka alles richtig gemacht. Er wusste, was er konnte (Product), was seine Leistung wert war (Price) und wo er auftreten musste (Placement). Entscheidend für seinen heutigen Status als Sportler-Legende war jedoch seine Kommunikationsstrategie.

Spätestens seit Ende der 80er Jahre dürfte Bubka gewusst haben, dass er deutlich höher als 6,10 m springen konnte. Aber anstatt frühzeitig aller Welt seine Leistungsfähigkeit zu demonstrieren, entschloss er sich, sie als Kampagne zu inszenieren.

Der erste Schritt war, dass Bubka die herkömmlichen Arenen der Randsportart Stabhochsprung – wer fragt schon „kommst Du mit, wir gehen ein bisschen Stabhochspringen?“ – um die Medienarena erweitert hat. Wohl wissend, dass kein Wettbewerber ihm ernsthaft gefährlich werden würde, positionierte er sich darin als der zentrale Akteur. Ihm gehörte fortan die Bühnenmitte. Indem er seine Weltrekorde ankündigte, etablierte einen eigenen Publikationsrhythmus, der ihm die Aufmerksamkeit der Medien und des Publikums sicherte. Er gestaltet seinen eigenen Spielplan. Und alle kamen. Entweder, um zu sehen, ob er einen neuen Weltrekord aufstellen würde, oder eben nicht. Dabei sein ist – nicht nur im Sport – alles. Darüber hinaus konzentrierte er seine Kampagne zeitlich auf die Phase seines höchsten Leistungsvermögens. Dadurch konnte er kontinuierlich Aufmerksamkeitsspitzen setzen und die Kampagne weitertreiben.

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Thema


Mut zur Marke

von Wolfgang Hünnekens


Wolfgang Hünnekens

Geiz ist geil, behauptet die Werbung. Und viele Markenmacher bekamen es schon mit der Angst zu tun. Kritiker behaupteten: wenn die Hausfrau in einem Supermarkt vor einem acht Meter langen Regal steht, dann orientiert sie sich am Ende am Preis.

Allerdings: um Produkte immer billiger anzubieten, braucht es keine Werbung, das kann ein Unternehmer auch allein.

Recht behalten haben wieder einmal diejenigen, die sich nicht entmutigen ließen. Denn die Marken zeigten sich wieder einmal erstaunlich krisenresistent.

Einen eindrucksvollen Beleg für die Macht der Marke hat Intel geliefert. Mit seiner Marke „intel inside“ hat es das Unternehmen geschafft, eine für den PC-Anwender unsichtbare Komponente, den Prozessor, zu einer weltbekannten Marke zu machen, die oftmals sogar die Marke des kompletten PCs überstrahlt. Und das zahlt sich aus.

Diverse Studien belegen, dass Kunden für Markenartikel im Schnitt 40 Prozent mehr zu zahlen bereit sind, als für alternative Produkte.

Und daher gilt gerade für die Kommunikations-agenturen: Die Lust auf Brands muss wieder geweckt werden.

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Thema


PR ist die bessere Werbung für die Marke

von Christoph Kamps


Seit 15 Jahren gehört das Wort Marke zu den Schlüsselbegriffen der Kommunikation. Ob Politiker oder Sportler, ob Reiseziel oder Pflegestation, alle nutzen den Zauberbegriff, um ihr Profil zu schärfen und ihr Image in den Köpfen der Zielgruppe zu verankern. Während die klassische Werbung schon lange die Notwendigkeit zur Markenkommunikation erkannt hat, verschlief die PR, zumindest in Deutschland, lange diesen Trend. Erst in den letzten Jahren hat die Trend- und Lifestyle-PR an Bedeutung gewonnen. Im Kampf um Budgets in den Unternehmen und Institutionen wird diese Form der PR aber weiter stiefmütterlich behandelt – völlig zu unrecht.

Kommunikationsprofis stellen sich zunehmend die Frage, wie sie insbesondere die Meinungsführer der sich ständig weiter ausdifferenzierenden Zielgruppen erreichen. In diesem Zusammenhang spielt die Trend- und Lifestyle-PR gerade in der Markenkommunikation die entscheidende Rolle. Denn Markenartikler bezweifeln immer öfter die Werbewirkung ihrer Kampagnen. Zurzeit werben allein in Deutschland 50.000 Marken – Tendenz steigend. Bei einem durchschnittlichen Wortschatz von 3.500 Worten kann die klassische Form der Werbung nicht mehr funktionieren. Denn nur wer die Sprache der Zielgruppe spricht, wird als glaubwürdig wahrgenommen. Klassische Werbung leistet diesen Dialog nicht mehr, sondern monologisiert. Sie bildet die Welt der Zielgruppe ab, ohne ihre Codes zu kennen.

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Ortstermin


DPRG-Seminar: „USP – Umgangsformen, Stil und Protokoll“

Stilseminar des LV Berlin-Brandenburg ist bundesweit der Renner


Im Gespräch von links: Claudia Haferkorn, Vattenfall /
Birgit Grigoriou, Ausschnitt Medienbeobachtung /
Kathrin Dittrich, Vattenfall

- Von Christoph Blase -


Umgangsformen? Stil? Protokoll? Kann ich, hab ich, nutze ich jeden Tag. Sicher können die meisten relativ fehlerfrei mit Messer und Gabel essen, haben zumeist ihren eigenen Stil entwickelt und sich schon mal von Berufs wegen mit einem Protokoll beschäftigt. Aber schon, wenn es etwas tiefer in die Materie geht, lauern ungeahnte Stolperfallen. Wie etwa isst man sein Brot formvollendet, wenn die Kanzlerin lädt? Bröckchen-Flöckchen-Methode! Wann trägt man zu offiziellen Anlässen kurzärmelig? Nie! Und wie spricht man Frau Merkel an, wenn sie im Dienst ist? Frau Bundeskanzlerin!

Stil und Etikette gehören wieder zum guten Ton, die Nachfrage ist dementsprechend hoch. „Da viele unserer Mitglieder sich tagtäglich diesen Herausforderungen stellen müssen“, so Matthias Koch, DPRG Landesvorsitzender, „haben wir im September erstmalig ein Stilseminar angeboten. Denn zu guter Öffentlichkeitsarbeit gehören auch die anlassbezogen richtigen Umgangsformen, das Wissen um wie und warum.“

Zum ersten Mal hat der Landesverband ein Seminar deutschlandweit angeboten. Mit großem Erfolg: DPRG-Mitglieder aus dem ganzen Bundesgebiet folgten der Einladung am 23. September nach Berlin. Schnell waren die 19 Plätze vergeben. Im Schatten des Berliner Doms führte der aus dem ZDF bekannte Stiltrainer Jan Schaumann in die Geheimnisse des guten Benehmens ein. Grüßen und Begrüßen – ja, da gibt es einen Unterschied

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Thema


Fallbeispiel Berlin Adlershof – Wie eine ‚Stadt in der Stadt’ zur Marke wird

Geschichten, die man gerne selber liest


Oder: Der lange Weg zur öffentlichen Aufmerksamkeit
- Von Peter Strunk -

Heute ist Berlin Adlershof einer der erfolgreichsten Hochtechnologiestandorte Deutschlands. Am 12. März 1991 fällte eine Konferenz Berliner Staatssekretäre die Entscheidung, eine intakte Wissenschaftslandschaft im Kern zu erhalten und im unmittelbaren Umfeld Industriestrukturen neu aufzubauen. Ein solches Projekt verdiente Aufmerksamkeit, schon weil ein breiter politischer Konsens es vor den launischen Zyklen der Wahlperioden schützte und viele Ressourcen hierher gelenkt wurden.

Adlershof war der Versuch, „von ganz unten nach ganz oben durchzustarten“ (Anette Jensen in der „Süddeutschen Zeitung“). Die Erwartungen waren überzogen, wie das so oft in Berlin der Fall ist. Und während in Adlershof die Bagger das Erdreich aufwühlten, bemühten wir uns mit Hilfe großer Modelle und glänzender Broschüren eine lichte Zukunft zu zeichnen. Währenddessen erlebte der Standort den Alltag: Abbruch und Umbruch, Aufbruch und Aufbau.

Für die PR herrschten hier keine günstigen Bedingungen. Oder, um es mit dem branchenüblichen Euphemismus zu umschreiben: Für die PR war Adlershof eine Herausforderung! Es war die Zeit der externen Berater und PR-Strategen, die es alle gut mit uns meinten,  weil man „aus Adlershof doch etwas machen“ könne. Aber was und wie?

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Nachwuchspreis


DPRG Junior Award 2007

In 2007 schreibt die DPRG den Nachwuchspreis erstmalig aus


Die DPRG hat sich die gezielte und kontinuierliche Nachwuchsförderung auf die Fahne geschrieben. Nicht zuletzt auch, um die Zukunft der PR-Branche zu sichern.

Eine neue Maßnahme zur gezielten Förderung des PR-Nachwuchses ist die erstmalige Ausschreibung des DPRG Junior Awards 2007. Im Rahmen dieser Ausschreibung werden ab nächstem Jahr hervorragende PR-Nachwuchs-Konzeptionen ausgezeichnet.

PR-Trainees, Volontäre und Studenten aus PR- und Kommunikationsstudiengängen werden bundesweit aufgefordert, im Team oder als Einzelperson ihr konzeptionelles Talent und Wissen zu beweisen. Ihre Aufgabe ist die Entwicklung eines Kommunikationskonzepts für eine Institution aus dem Non-Profit-Bereich. Hintergrund dieser forcierten Kooperation ist die Tatsache, dass soziale Träger oder Vereine oftmals kein ausreichendes oder gar kein Budget zur Lösung ihrer kommunikativen Aufgaben und Problemstellungen haben.

Offizieller Ausschreibungsbeginn ist der 15. Januar 2007.

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PR-Nachwuchs


DPRG-Juniorensprecher/in Berlin/Brandenburg gesucht!


Nach etlichen Jahren Juniorenarbeit in Berlin und Brandenburg suchen Susanne Schneider und Stefan Munko als momentane Amtsinhaber engagierte Nachfolger. Beide haben durch Ihre Tätigkeit einen schnellen Berufseinstieg geschafft und so war es auch bei Ihren Vorgängern und Teamkollegen. Beide sind jetzt auch in der Verbandsarbeit auf Bundesebene ehrenamtlich für die Junioren tätig – Susanne als stellvertretende Bundesjuniorensprecherin und Stefan als für die Junioren zuständiges Vorstandsmitglied.

Wir hoffen als Nachfolger der beiden ein Team von 2-3 aktiven jungen Kollegen/innen zu finden, die schon in der PR arbeiten oder sich in der Ausbildung mit Berufsziel PR befinden, um die aktive Juniorenarbeit der letzten Jahre fortzusetzen. Dabei werden Susanne und Stefan weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

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Thema

Brand Competence – Markenbildung im Spiegel von Struktur- und Kontextwissen

- Von Eberhard Knödler-Bunte -

Die Welt der Marken hat sich dramatisch verändert. Der Markenhimmel ist  unüberschaubar geworden. Neben den bekannten tauchen in immer schnellerer Folge neue Marken auf, die unsere Aufmerksamkeit gewinnen wollen. Viele Marken verglühen, ehe wir uns an sie gewöhnen können, andere fallen sofort durch die Raster unserer überforderten Wahrnehmung. Noch nie sind so viele Marken entstanden und wieder verschwunden wie in den letzten Jahren.

Dabei weitet sich gleichzeitig die Bedeutung von Marken immer mehr aus. Dienstleistungen und Medien werden als Marke konfiguriert; VIPs & Stars aus Kultur, Politik und Sport stilisieren sich als Personenmarken, Städte und sogar ganze Regionen versuchen sich als Public Brands zu inszenieren. In diesem Prozess der inflationären Markenerweiterung verändern die Marken ihre Gestalt. Multisensorische, emotionale und ereignisbezogene Eigenschaften werden wichtiger als die besonderen Gebrauchsqualitäten, die durch Markenbildung einmal sichtbar gemacht werden sollten. Aus einem Produkt des Marketing ist heute ein das gesamte Unternehmen umfassender Prozess der Markenentwicklung und Markenführung geworden.

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Stichwort:

Marke

von Ulrike Propach

Wir Markenkinder
Hand aufs Herz: Wir sind Markenkinder. Groß geworden mit Persilwäsche, halten wir Tempo für das einzige Taschentuch der Welt und Boris Becker für den erfolgreichsten Nutellaesser aller Zeiten. Der Begriff Marke wird in verschiedenen Kontexten gebraucht – bezogen auf Persönlichkeiten „der/die ist eine Marke“, Markenfahrzeuge, Markenware für Lebensmittel und Kleidung mit dem entsprechenden „Label“. Einerseits wird bei Kindern und Jugendlichen über „Markenzwang“ gesprochen, und der Modezyklus als Unterwerfungsmodell kritisiert. Andererseits werden Inhalte von Markenware bei Lebensmitteldiscountern in leicht veränderter Verpackung für kleineres Geld verkauft.

Markenkommunikation, beispielsweise als Teil von Corporate Communications, ist Teil des PR-Business. Das Herz von PR-Fachleuten schlägt höher, wenn sie konzeptionell eine Marke aufbauen dürfen, unterstützt von Marketing – und Coporate-Identity-Instrumenten und Maßnahmen.

Um etwas Licht in den Dschungel der Definitionen zu bringen, finden Sie hier eine Definitionsleiste:

Corporate Identity
Corporate Identity ist der Oberbegriff für

        -  Corporate Design

        -  Corporate Attitude

        -  Corporate Communications

Auf der Grundlage von: Organisationskultur und Organisations-Image

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Kommentar

Koch’s Rezepte und Reflektionen

DPRG reloaded – die Geschäftsstelle kommt nach Berlin

Die DPRG Geschäftsstelle wechselt Ende des Jahres von Bonn nach Berlin. Damit hat unser Berufsverband auch eine Riesen-Chance, sich neu aufzustellen und sein Markenprofil zwei Jahre vor seinem 50sten Geburtstag nachhaltig zu schärfen: „DPRG reloaded“ könnte man es nennen. Mit dem Umzug nach Berlin geht allerdings auch einher, dass die Geschäftsstelle in ihrer bisherigen Struktur und personellen Besetzung nicht mehr weiterexistieren werden. Ein großer Schnitt in der Geschichte unseres Clubs der PR-Professionals ist die Verlegung des Hauptsitzes also auch. Was bedeutet sie sonst noch? Welche Chancen und welche Risiken liegen hierin verborgen? Hierauf will ich versuchen, eine kurze, subjektive Einschätzung aus Berliner Sicht zu geben.

Die DPRG wurde 1958 im „alten Westen“ von 16 Industrie-PR-Profis gegründet. Die Firmen der Gründerväter lesen sich wie das Who is Who der bundesrepublikanischen Großindustrie. Public Relations waren damals eine elitäre Angelegenheit und wurde in kleinen gesellschaftlich hoch angesiedelten Zirkeln gelebt. Es gab jedoch noch kein Uni-Institut, das sich mit dem Thema wissenschaftlich auseinandergesetzt hätte und einen anerkannten Ausbildungsweg zu diesem neuen, schillernden Beruf gab es auch noch nicht wirklich. PR war als Berufsbild damals ebenso unbekannt wie seine Protagonisten. Damals glich die DPRG also einem kleinen, hochkarätigen Industrie-Club.

Heute, knapp ein halbes Jahrhundert später, haben sich die Dinge – auch durch die Arbeit unseres Berufsverbandes – wesentlich geändert:

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Bernhard Kuntz: Die Katze in Sack verkaufen



Die Katze im Sack?

Nein, es handelt sich um keinen Verkaufschlager wie viele andere. Der Leser findet zum Glück keine „zehn goldenen Verkaufregeln“, sondern vielmehr die Einsicht, dass es sich beim Verkaufen nicht um einen Mechanismus handelt, der sich per Knopfdruck auslösen lässt.

Ein Ratgeber wie jeder andere?

Wer dieses Buch liest, hat alles andere als die Katze im Sack gekauft. Es hält also, was es im Untertitel verspricht: Eine Übersicht und Systematik zur Vermarktung von Dienstleistungen. Klar, das gehört zum Handwerkszeug eines jeden PR-Beraters! Oder etwa nicht?

Weiß Ihr Chef (Kunde), wie gut Sie sind?

Beherzigen PR-Berater diese Systematik auch tatsächlich fernab des dichten Tagesgeschäfts zwischen Terminkalendern und Telefonkonferenzen? Und wie sieht es aus mit einer gelungenen Selbst-PR-Strategie? Was tun Sie zur kontinuierlichen Vermarktung Ihrer eigenen Beratungsleistung?

Fragen über Fragen. Geben Sie sich Antworten; es lohnt sich!

Bernhard Kuntz: Die Katze in Sack verkaufen. Wie Sie Bildung und Beratung mit System vermarkten. managerSeminare Verlags GmbH, Bonn.

Tipp: Alexander Moritz, Berlin

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Aus dem Verband

Michael Schumann in BWA-Senat berufen

 

BWA-Bundesvorstand Wolfram Nowsch (l.)
überreicht Michael Schumann
die Ernennungsurkunde.


Unser Mitglied Michael Schumann, Vorstand im Deutschen Journalisten Verband Berlin und geschäftsführender Gesellschafter der 1947 in Berlin gegründeten Kommunikationsagentur Zühlke Scholz & Partner, wurde in den Senat des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft BWA berufen. Der Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (www.bwa-deutschland.de) setzt sich dafür ein, Gesellschaft und Politik bezüglich Leistungsfähigkeit und Wertschöpfungspotenzial zu stärken. Dem BWA-Senat gehören führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien sowie Repräsentanten aus Politik, Diplomatie und öffentlichem Leben an.

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Termine

25.10.2006, Jours Roulant bei der DEKRA AG,
für Mitglieder und Gäste der LG auf Einladung, Matthias.Koch@dprg-berlin.de

6.11.2006, 19.30 Uhr,
Junioren-Stammtisch im im Walhalla, Krefelderstr. 6, Berlin-Moabit,
U-Bahnhof Turmstraße (U9)

17.11.2006, Ausschreibungsende PR Report Awards 2007

4.12.2006, 19.30 Uhr,
Junioren-Stammtisch im im Walhalla, Krefelderstr. 6, Berlin-Moabit,
U-Bahnhof Turmstraße (U9)

07.12.2006, Weihnachts-Get-Together im Restaurant Kadima,
für Mitglieder und Gäste der LG auf Einladung, Matthias.Koch@dprg-berlin.de

15.01.2007, Beginn der Ausschreibungsfrist des DPRG Junior Awards 2007, Ende am 30.04.07, Verleihung im September 2007, www.dprg-junior-award.de

30.01.2007 Neujahrsempfang der Landesgruppe in den Nordischen Botschaften, Nur für Mitglieder, sep. Einladung

Weitere Termine auf der DPRG-Homepage

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Impressum

Streusandbüchse.de
Informationen für die Mitglieder
der DPRG Berlin/Brandenbrug
Herausgeber: Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) Landesgruppe Berlin/Brandenburg e.V.

Vorsitzender: Matthias Koch,
Bundesratufer 5, 10555 Berlin
(matthias.koch@dprg-berlin.de)
V.i.S.d.P./Konzept:
Gerhard Mahnken
(mahnken@dprg-berlin.de)
Online-Redaktion und -gestaltung:
Stefan Munko
(munko@dprg-berlin.de)

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