Streusandbuechse.de - Kommunikation in Berlin & Brandenburg
  Ausgabe 20 / Dezember 2008 Information der DPRG Berlin/Brandenburg  
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Editorial

Politik – Jugend – Kommunikation

Bei der Europawahl 2004 haben lediglich 30 Prozent der Jungwählerinnen und -wähler (18 – 25 Jahre) ihre Stimme abgegeben. Eine Umfrage der Bundeszentrale für politische Bildung lässt vermuten, dass die Beteiligung dieser Wählergruppe an der Europawahl 2009 ähnlich niedrig gewesen sein könnte. Dies ist angesichts der allgemein niedrigen Wahlbeteiligung nicht verwunderlich, wohl aber bedenklich. Die Generation, um deren Zukunft es geht, bleibt den Wahlurnen fern.

Unternehmen haben die Bedeutung der Jugendkommunikation bereits seit längerem erkannt. Sie tun dies, um ihre Aufgabe als gesellschaftlich verantwortliches Unternehmen wahrzunehmen oder um sich mit den Zielgruppen von morgen auseinanderzusetzen. Doch wie sieht es in der politischen Kommunikation aus? Was tun politische Institutionen, um Jugendliche für Politik zu begeistern? Wie erklären sie Jugendlichen, dass ihr Engagement gefragt und für eine lebendige Demokratie wichtig ist? Wir halten diese Fragen im Superwahljahr 2009 für aktueller denn je.

Vier Organisationen, die intensiv politische Jugendarbeit betreiben, geben auf diese Fragen eine Antwort. Da ist zum einen die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. Sie setzt unter anderem auf Lehrerinnen und Lehrer als Multiplikatoren für die europäische Idee. Gemeinsam mit dem Land Berlin, dem LISUM Berlin-Brandenburg und der Europäischen Akademie Berlin hat sie einen „Europa-Koffer“ für Lehrkräfte der 9., 10. und 13. Jahrgangsstufen erstellt. Bürger Europas e. V. wiederum setzt auf europapolitische Aufklärungsarbeit und versucht, in Diskussionsrunden den Abstand zwischen dem politischen Geschehen, zwischen politischen Akteuren und der Alltagswelt junger Menschen zu verringern. Peter Wolf, Geschäftsführer von Bürger Europas e. V., zieht in dieser Ausgabe eine eher pessimistische Bilanz. Die Robert Bosch Stiftung hat dagegen während der Pilotphase des Projektes Jugend denkt Europa eine andere Erfahrung gemacht: 75 Prozent der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler fanden es "ermutigend” und "motivierend“, dass sich Experten für ihre Meinung interessieren. Sie bekamen nach eigenen Angaben das Gefühl, dass politisches Engagement sich lohnt und ihre Stimme gehört wird. Auch Nicolai Schley, Geschäftsführer der ElementarFilm Medienproduktion berichtet über begeisterte Jugendliche bei Film-Workshops zu politischen Themen.

Fazit: Politische Jugendkommunikation funktioniert nur in Form eines echten Dialogs. Junge Menschen wollen – genau wie Erwachsene - an politischen Fragen und Aufgaben beteiligt werden. Es reicht nicht, sie gelegentlich um ihre Stimme zu bitten. Es gilt, Jugendlichen den Weg zur Politik zu weisen und ihnen Angebote zu machen, die sie dazu ermutigen, sich politisch zu engagieren.

Zum Thema Dialog und Engagement äußern sich in dieser 21. Streusandbuechse.de schließlich noch Matthias Koch, Vorsitzender des DPRG-Arbeitskreises Public Affairs und unser erprobter Glossenschreiber Achim Kühne . Ersterem geht es um die verbandspolitische Streit- und Diskussionskultur der DPRG. Letzterem um die kommunikative Tiefenpolitik des „Backzutatenverbandes“.

In diesem Sinne wünschen wir unterhaltsame Lektüre und ein gesundes, erfolgreiches Wahljahr 2009.

Herzlich

Gerhard Mahnken und Maike Althaus

 
 

Interview

„Sie wollen wie Erwachsene behandelt werden …“

Im Gespräch mit Nicolai Schley, Geschäftsführer der ElementarFilm Medienproduktion über politische Jugendkommunikation


Wie können Jugendliche mit dem Medium Film für politische Themen sensibilisiert werden? Welche Vorteile bietet das Medium gegenüber anderen, um junge Menschen zu aktivieren und für Politik zu begeistern? Die Redaktion der „Streusandbüchse“ sprach mit Nicolai Schley, Geschäftsführer der ElementarFilm Medienproduktion über politische Jugendkommunikation.

Redaktion: Herr Schley, wie nutzen Sie das Medium Film in der politischen Jugendkommunikation?

Schley: Es gibt aus meiner Sicht zwei Möglichkeiten, Filme in der politischen Kommunikation mit Jugendlichen zu nutzen. Zum einen kann man gemeinsam mit Jugendlichen einen Film zu politischen Themen herstellen. Zum Beispiel im Rahmen eines Filmworkshops. Dadurch setzen sich die Jugendlichen intensiv mit bestimmten Inhalten auseinander. Es gibt aber auch die Variante, einen Informationsfilm für Jugendliche zu drehen. Bei unseren Filmen, die speziell für Jugendliche konzipiert sind, spielen gesellschaftspolitische Themen, wie beispielsweise der demografische Wandel oder  Fragen der Migration, eine große Rolle.

Redaktion: Sind solche Informationsfilme für Jugendliche nicht ziemlich langweilig?

Schley: Nein, wenn wir sie produzieren nicht ... Das Medium Film ist bei Jugendlichen sehr beliebt. Außerdem sind Filme in den hier angesprochenen Kontexten in der Regel kurz. Wenn man nur wenige Minuten zur Verfügung hat, darf man sich nicht in Details verlieren. Wir vermitteln deshalb kurze, verständliche Botschaften. Trotzdem zeigen wir im Film die gesamte Bandbreite eines Themas auf. Auf diese Weise erzeugen wir Neugierde, die durch den Film selbst nicht befriedigt wird. Das macht den Jugendlichen Lust auf mehr.

Redaktion: Worauf muss man besonders achten, wenn man Jugendliche ansprechen möchte?

Schley: Bei einem Informationsfilm mit politischem Inhalt geht es ja darum, Jugendlichen etwas bewusst zu machen. Dafür ist es wichtig, mit den Inhalten an den wichtigen Fragen und Perspektiven der Lebensphase anzudocken. Natürlich darf man bei Jugendlichen nicht das gleiche Vorwissen wie bei Erwachsenen voraussetzen, manche  Fachbegriffe müssen erklärt werden, doch ganz wichtig ist, die Jugendlichen ernst zu nehmen. Sie wollen wie Erwachsene behandelt werden. Staatstragend daher zu kommen kann uncool sein, aber nichts ist peinlicher als „gewollt cool“, dafür sind Jugendliche sehr sensibel.  Und man sollte natürlich die Sehgewohnheiten der Jugendlichen aufgreifen, also flotte, clippige Erzählweisen nutzen oder sich beispielsweise in der Bildsprache an Serien orientieren die gerade „in“ sind.

Redaktion: Wie hat die Arbeit mit den Jugendlichen deren Sichtweise auf Politik verändert?

Schley: In unseren Filmworkshops erarbeiten Jugendliche gemeinsam Inhalte und setzen sie um. Kommen die Teilnehmer aus unterschiedlichen europäischen Nationen, entsteht schnell so etwas wie ein erweitertes europäisches Bewusstsein. Außerdem motiviert es Jugendliche ungemein, wenn sie selber kreativ sein und Ideen entwickeln können. Das weckt Interesse an dem Gegenstand und an dem Thema, mit dem sie sich beschäftigen. Sie beginnen, sich politische Fragen zu stellen. Wenn es um den eigenen Film geht, sind inhaltliche Sachfragen, die vorher noch langweilig erschienen, plötzlich sehr spannend und wichtig. Da sitzen viele dann nach einem anstrengenden Workshoptag noch am PC, um zu recherchieren. Bei all dem zeigt sich, dass der Prozess der Filmherstellung selbst schon „politisch“ ist. Filmemachen ist Teamarbeit. Außerdem geht es in unseren Workshops  darum, zu kommunizieren, Arbeitsteilung zu organisieren, sich miteinander auf eine gemeinsame Richtung zu einigen und diese dann an der Realität zu erproben. Die kurze Film- und Produktionszeit zwingt alle Beteiligten dazu, Entscheidungen zu treffen und Prioritäten zu setzen.

Redaktion: Vielen Dank!

Die 2004 in Berlin gegründete ElementarFilm Medienproduktion ist Spezialist für sozial- und gesellschaftspolitische Informationsfilme. ElementarFilm hat  u. a. für das Bundespresseamt Filmworkshops für Jugendliche organisiert. Bei den Workshops ging es beispielsweise um die Europäische Union oder den Tag der Deutschen Einheit. Darüber hinaus drehte ElementarFilm Informationsfilme für das Jugend-Online-Portal der Bundesregierung „Schekker“. Diese behandelten gesellschaftspolitische Themen wie Integration, Rechtsstaatlichkeit oder demographischer Wandel.

 

Gastbeitrag

„Ich kann Politik“

Bürger Europas e.V. bringt frischen Wind für die Demokratie


Allein im ersten Halbjahr 2009 hat Bürger Europas e.V. über 10.000 junge Leute und Europapolitiker vieler demokratischer Parteien bei Foren zusammengebracht. Welch Gelegenheit, unsere  Demokratie mit Leben und frischem Wind auszufüllen. Welche Chance für junge Menschen ihren Volksvertretern mit kritischen Fragen und Statements auf den Zahn zu fühlen und für Politiker, am Puls der jungen Generation zu sein. Wirklich genutzt haben diese Chance auf beiden Seiten nur wenige. Die Mehrzahl der jungen Leute war für ein qualifiziertes, kontroverses Gespräch mit Politikern, abseits von Parolen, Klischees und Bildzeitungsüberschriften, schlicht überfordert oder einfach nicht bereit. Zu viele der Politiker hatten vergessen, dass Interesse und Lust auf Europa eng mit ihrer persönlichen Begeisterungsfähigkeit verbunden ist. Die Problemfelder in Europa sind gegenwärtig nun wirklich groß und interessant genug, um ein Feuerwerk von Fragen aus dem Publikum abzubrennen. Kein Politiker dürfte aus der Aula ohne deutliche Schweißspuren entlassen werden. Andererseits ist die EU solch ein „Steinbruch“ an mitreißender und problemgeladener Politik, dass lang anhaltender Applaus für unsere Europapolitiker durchaus erreichbar sein sollte.  Mein Fazit: „Ich kann Kanzler“ war ein guter Test für unsere junge Elite. Wir brauchen „Ich kann Politik“ für die breite Mehrheit unserer jungen Menschen und bedauerlicherweise auch für viele Politiker! Nicht als Fernsehshow, sondern als lebendiger Bestandteil unseres gesellschaftlichen Lebens. 43 Prozent gesamteuropäische Wahlbeteiligung und das Erstarken der antieuropäischen Fraktion im Europaparlament sollten dafür ein deutlicher Warnschuss sein.      

Peter Wolf
Geschäftsführer
Bürger Europas e.V.

 

Thema

Europagetwitter und Kreidekreis


"StudiVZ, twitter, facebook – neue Medien nutzen! Kultur, Bildung, Handygebühren, Klima – Themen wählen, die ankommen! Krumme Gurke - Mythen schnell entmythisieren!" Das waren einige der Vorschläge, die 20 junge Medienmacher bei einem Workshop "Europa mal anders" unterbreiteten. EU-Kommission, Jugendpresse Deutschland e.V. und Heinz-Schwarzkopf-Stiftung hatten vor der Europawahl zur Diskussion eingeladen, wie man junge Menschen für Europa interessiert und an die Wahlurne lockt.

Vieles davon haben Europäisches Parlament, EU-Kommission und ihre Partner auf allen Ebenen in ihrer Kampagne zur Europawahl umgesetzt. Und trotzdem: Die Erstwähler blieben in Scharen weg, nur knapp über 20 Prozent von ihnen gaben in Berlin ihre Stimme ab. Reicht es also nicht, die Jugendlichen über die neuen Medien anzusprechen? Zu erwarten, dass sie einem nachtwittern oder ein Kommentar zum Gurkenblog schreiben?

Ja, wir müssen die Jugendlichen dort erreichen, wo sie sich tagtäglich für ein paar Stunden bewegen: in den Social Networks im World Wide Web. Doch die meiste Wach-Zeit verbringen sie in der Regel immer noch in der Schule, in der Ausbildung oder in der Uni. Wenn es darum geht, Jugendlichen europäische Themen näher zu bringen und in ihnen ein Selbstverständnis als Bürger Europas zu wecken,  haben Lehrerinnen und Lehrer eine Schlüsselfunktion. Und auch hier gilt: Gesät wird im Frühjahr.

Eine Studie der EU-Kommission über die europäische Dimension in Rahmenlehrplänen deutscher Bundesländer hat gezeigt, dass Europa immer noch zu wenig Aufmerksamkeit im Unterricht findet. Die Vermittlung europäischer Themen in einzelnen Fächern und Jahrgangsstufen weist große Unterschiede auf, und Lehrkräfte beklagen die Komplexität europäischer Themen und den fehlenden Zugang zu geeigneten Informationen.

Die EU-Kommission hat deshalb einen Schwerpunkt ihrer Aktivitäten auf die Bereitstellung von ergänzenden Unterrichtsmaterialien, den Besuch in und von Schulen sowie Angebote zur Fortbildung von Lehrerinnen und Lehrern gelegt.

Für die Grundschule haben wir – professionell beraten vom renommierten Grundschulpädagogen Prof. Dr. Rudolf Schmitt - "Entdecke Europa – Europa in der Grundschule" herausgegeben. Die kostenlosen Arbeitsblätter mit begleitendem Lehrerheft können fächerübergreifend und für verschiedene Klassenstufen angewendet werden. Die erste Auflage von 30 000 Exemplaren war innerhalb von vier Wochen vergriffen. Eine zweite folgt Ende des Jahres.

Um die Lehrer wirkungsvoll zu unterstützen, müssen die Materialien an die jeweiligen Lehrpläne - 16 in Deutschland -  angepasst sein. Deshalb arbeitet die EU-Kommission in Deutschland eng mit den Bundesländern zusammen. Gemeinsam mit dem Land Berlin, dem LISUM Berlin-Brandenburg und der Europäischen Akademie Berlin hat sie den Europa-Koffer für Lehrkräfte der 9., 10. und 13. Jahrgangsstufen erstellt. Mit seinen praktischen Beispielen, wie die EU alle Bürger im Alltag betrifft, ist er mittlerweile ein Vorbild für andere Bundesländer geworden. 200 Koffer für  Berlin waren binnen kurzer Zeit vergriffen. Auch die für September geplante Neuauflage erfreut sich schon großer Nachfrage.  Nach diesem Erfolg planen Niedersachsen, Baden-Württemberg, Bayern und Brandenburg ähnliche Koffer. 

Europa braucht informierte und engagierte Lehrerinnen und Lehrer, die mit ihrer Überzeugung die jungen Europäer von heute und morgen anstecken, mündig und aktiv dieses Europa mitzugestalten. Ihnen versucht die Europäische Kommission mit ihren Angeboten an Materialien und Fortbildungen ein kompetenter Ansprechpartner zu sein.  

Detlev Clemens
Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland
Leiter der Kommunikationsabteilung

 

Thema

Initiative: Jugendliche gestalten die Zukunft Europas


Europa ist unsere Zukunft - das gilt besonders für die junge Generation. Doch viele Jugendliche haben kein Interesse an Europa oder fühlen sich politischen Gestaltungsaufgaben nicht gewachsen. Vor diesem Hintergrund hat das Beratungsunternehmen IFOK für die Robert Bosch Stiftung die Initiative Jugend denkt Europa konzipiert. Politische Jugendkommunikation kann nur im Dialog funktionieren. Jugendliche müssen die Möglichkeit haben, sich an politischen Gestaltungsaufgaben zu beteiligen. Nur so gelingt es, junge Menschen für politische Fragen zu begeistern. Das ist eines der entscheidenden Prinzipien von Jugend denkt Europa.

Jugend denkt Europa bringt Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren mit Politikern zusammen. Spielerisch sensibilisiert das Innovationsspiel junge Menschen für Politik, begeistert sie für Europa und ermutigt sie, sich politisch zu engagieren und europäisch zu denken. Die Methodik und der Programmablauf des Innovationsspiels basieren auf der von der Wrigley GmbH unterstützten Initiative Jugend denkt Zukunft, die bereits mehr als 280 Unternehmen und über 12.000 Jugendliche zusammengebracht hat. Jugend denkt Europa ist ein fünftägiges Rollenspiel, das in verschiedenen Regionen Deutschlands sowie parallel in jeweils einem europäischen Partnerland stattfindet. Als Politiker unterschiedlicher Parteien haben die Schülerinnen und Schüler während des Spiels die Mission, die Zukunft Europas zu gestalten. In ihrer Rolle erfahren sie, wie Europapolitik funktioniert und warum sie wichtig ist. Sie erleben die Praxis, entwickeln Visionen und beschäftigen sich mit der Frage „Wie setzen wir unsere Ideen um und wie realistisch sind sie?“. Dabei werden sie von Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik unterstützt. Am letzten Spieltag präsentieren die Jugendlichen „echten“ Politikern ihre Ideen. So wird Europa für die Jugendlichen erlebbar, Politik wird greifbar.

Unterstützt von der Robert Bosch Stiftung, in Zusammenarbeit mit dem Network of European Foundations (NEF) startete 2008 die Pilotphase von Jugend denkt Europa. Während dieser Phase beteiligten sich 18 Schulen aus ganz Deutschland an der Initiative. Mit dabei waren Schülerinnen und Schüler aus Berlin und Potsdam, aus der Metropolregion Rhein-Neckar, aus der Lausitz, aus dem Großraum Duisburg sowie aus Nürnberg und Stuttgart. Parallel dazu fand Jugend denkt Europa in Tschechien, Slowenien, Estland, Großbritannien und Spanien statt. Die Jugend denkt auch in Zukunft Europa: weitere Informationen unter www.jugend-denkt-europa.de.

 

Glosse

Leitprojekt Zöliakie

Achim Kühne-Henrichs über Deutschland, eifrig Verbändeland und poröse Krumen


 

Kommentar

Kochs Rezepte und Reflexionen

DPRG-Bashing – über ein verbandsinternes Phänomen