
| Ausgabe 23 / Januar 2011 | |||
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ThemaForschungspressearbeit aus Berlin ausgezeichnetRund 800 Medizin- und Wissenschaftsjournalisten in Deutschland, Österreich und der Schweiz waren im Auftrag der Zeitschrift "Medizin- und Wissenschaftsjournalist" bereits zum dritten Mal aufgerufen, die Arbeit der Forschungspressesprecher zu beurteilen. Sie bewerteten die Kommunikatoren nach Professionalität, journalistischen Fähigkeiten, Verständnis für die journalistischen Notwendigkeiten und Niveau der vermittelten Informationen. Die Auszeichnung für den besten Forschungspressesprecher in der Kategorie "Forschungsorganisationen und Stiftungen" ging an einen Berliner: Josef Zens, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Leibniz-Gemeinschaft. Stefanie Seltmann, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Krebsforschungszentrums, wurde "Forschungs-Pressesprecherin des Jahres 2010" in der Kategorie "Forschungsinstitute und Universitäten". Martin Fensch, Leiter Unternehmenskommunikation von Pfizer Deutschland und Head Media Relations Oncology Europe, machte in diesem Jahr die beste Forschungspressearbeit bei "Industrie und andere Unternehmen". "Glücklicherweise gibt es Profis unter den Wissenschaftskommunikatoren, die in ihrer Institution die Mittel und den Freiraum haben, im Hinterkopf die Ausbildung und die Erfahrung, um Wissenschaft zielgruppengerecht zu vermitteln", unterstrich der Chefredakteur des "Medizin- und Wissenschaftsjournalist", Reiner Korbmann. Die Wahl der Forschungssprecher des Jahres soll herausragende Wissenschaftskommunikation auszeichnen und den Dialog der Wissenschaft mit der Gesellschaft stärken. - idw- |