Samstag, 24. Februar 2001


Michael Schmidtke

Die Revolution unter der Haut
1968 und der autoritäre Charakter: Wie die Befreiung aus dem Gefängnis der falschen Mentalität erfolgen sollte

Mentalitäten sind wie "Gefängnisse", schrieb einst der Historiker Fernand Braudel: Als Strukturen langer Dauer schreiben sie sich tief in Körper und Köpfe ein, ohne daß das Individuum sich davon in seinem kurzen Leben befreien könnte. Autoritäre Charakterstrukturen, wie sie die "antiautoritäre" Bewegung der achtundsechziger Jahre zu verändern suchte, zählen zu jenen mentalen Strukturen langer Dauer. Und auch die Rassentrennung, gegen die die amerikanische achtundsechziger Bewegung ankämpfte, war mental noch allgegenwärtig, als sie in den Gesetzen schon aufgehoben war. Es war ein zentrales Projekt der achtundsechziger Jahre, diese Mentalitäten zu verändern und notfalls auch mit Gewalt aus dem "Gefängnis" auszubrechen. Gewalt in dieser Zeit resultierte also nicht nur aus den Auseinandersetzungen mit dem "autoritären ", sondern begründete sich auch aus der Kampfansage gegen kollektive Mentalitäten.

Die Revolution muß auch unter den Helm gehen: Mitte der siebziger Jahre stehen sich beim Streik an der Universität Frankfurt Studenten und Polizisten gegenüber. Wer wird die Mentalität des anderen Bezwingen?

Foto: Barbara Klemm

Das Fanal zu dieser mentalen "Kulturrevolution" gaben vier junge Schwarze, als sie sich 1960 in eine Cafeteria von Woolworth in Greensboro, North Carolina, setzten, in der nur Weiße bedient wurden. Über 70000 Schwarze sollten es ihnen in diesem Jahr gleichtun und sich in Restaurants, Busse und Parks setzen, um die verinnerlichten rassistischen Verhaltensweisen der Weißen offenzulegen. Viele von ihnen wurden geschlagen, nicht wenige verletzt, einige getötet. Der gewaltlose zivile Ungehorsam dieser Zeit, der in Gandhi sein Vorbild hatte, provozierte zwar die Gewalt, doch im Grunde vollzog sich damit eine "friedliche" Revolution, die die Gleichstellung der ethnischen Gruppen in den Vereinigten Staaten näher rücken ließ.

Daß sich nach dem Sit-in in Greensboro wenig später auch "Horden" von weißen Studenten weltweit auf alles setzten, was verboten war, läßt sich nicht allein damit erklären, daß Protestbewegungen einfach derart direkter Aktionsformen bedurften. Vielmehr wurden die Sit-ins der Bürgerrechtler von den weißen Studenten aufgegriffen, weil sie einen ähnlichen Kampf zu führen glaubten. Und dieser Kampf richtete sich weniger gegen den Staat als vielmehr gegen - in den Worten der Frankfurter Schule - "autoritäre Charakterstrukturen". Denn aus der Sicht der weißen Studenten waren die Persönlichkeitsstrukturen von Rassisten, Faschisten und autoritären Charakteren einander ähnlich: Sie litten unter "Ich-Schwäche", die sie nur in einer Gruppe kompensieren konnten, die gegen Außenseiter autoritäre Stärke zeigte. Paradebeispiele für diesen autoritären Charaktertyp waren jene Deutschen, die sich der "Volksgemeinschaft" anschlossen und als "Herrenmenschen" brutal gegen Minderheiten vorgingen. Obwohl sich das politische System nach 1945 geändert hatte, überlebten die mentalen Strukturen. "Der Nationalsozialismus lebt nach", stellte Adorno fest, "und bis heute wissen wir nicht, ob bloß als Gespenst dessen, was so monströs war, daß es am eigenen Tod noch nicht starb, oder ob es gar nicht erst zum Tode kam; ob die Bereitschaft zum Unsäglichen fortwest in den Menschen."

Um dieses "Gespenst" zu stellen, bediente sich die westdeutsche Studentenbewegung nicht nur der Sit-ins, sondern entwickelte auch neue situationistische Aktionsformen wie die Spaziergangsdemonstrationen. Damit protestierten die Studenten gegen jene Regeln, die sie als unsinnig erachteten, die jedoch von der Bevölkerung verinnerlicht worden waren. Dazu zählte beispielsweise das Demonstrationsverbot, das zur Weihnachtszeit auf dem Kurfürstendamm in Berlin bestand. Bestrebt, einer Konfrontation mit der Polizei auf der Berliner Pracht- und Einkaufsstraße auszuweichen, bildeten 1966 etwa zwanzig SDS-Studenten um Rudi Dutschke, dem Signal einer Kindertrompete folgend, mehrmals einen verbotenen Demonstrationszug, um sich dann wieder, als Spaziergänger getarnt, aufzulösen. Einige von ihnen sammelten sodann, wie vor Weihnachten üblich, für einen "guten Zweck". Andere hielten eine Büchse mit der Aufschrift "Warme Wäsche für die Polizei". Wie von den Studenten erwartet, reagierten die Beamten auf diese spielerischen Provokationen mit großer Härte und verhafteten 74 Personen, unter denen auch zahlreiche Passanten waren, die gerade ihren Weihnachtseinkauf tätigten.

Aus der Sicht von Rudi Dutschke partizipierten damit sowohl die Studenten als auch die verhafteten Passanten an einem wichtigen Lernprozeß. Denn durch die studentischen Provokationen wurde auch den Passanten "die abstrakte Gewalt des Systems zur sinnlichen Gewißheit". Indem sie sich gegen das ihnen angetane Unrecht wehren mußten, entfalteten die Passanten, so Dutschke, "Momente der Ich-Stärke", ihre autoritären Charakterstrukturen überwindend. Daher forderte der SDS-Führer die permanente Auseinandersetzung mit der Polizei, um damit dauerhaft einen "neuen Menschen" zu schaffen. Denn: "Politik ohne innere Veränderung der an ihr Beteiligten ist Manipulation von Eliten."

Diese sozialpsychologische Stoßrichtung des Protestes wird oftmals übersehen. Die Spiegel-Affäre, die Machtkonzentration der Großen Koalition, die Ausnahmevollmachten der Exekutive durch die Notstandsgesetze, die Entlarvung ehemaliger Nationalsozialisten im Staatsdienst: wer konnte in den sechziger Jahren mit Sicherheit sagen, daß die junge Bundesrepublik nicht eine "autoritäre" Richtung einschlüge? Spätestens als der Student Benno Ohnesorg, Mitglied der Evangelischen Studentengemeinde, am 2. Juni 1967 in einem Berliner Hinterhof von einem Polizisten erschossen wurde, nachdem die Polizei eine friedliche Demonstration gegen den Schah aufgelöst und die Demonstranten in die Seitenstraßen verfolgt hatte, schien für nicht wenige der Staat offen seine "autoritären" Züge zu zeigen.

Menschen bis aufs Blut reizen

Allerdings überdeckt der Blick auf die spektakulären Ereignisse wie den 2. Juni die tiefer liegende sozialpsychologische Dynamik des Protestes, zu dessen Gegnern nicht nur der "autoritäre" Staat zählte, sondern vor allem die "autoritären" Charaktere. "Die Konterrevolution ist in den Triebstrukturen verankert", wie Herbert Marcuse predigte. Diese Erkenntnis schien sich bei zahlreichen Gelegenheiten im Alltag zu bestätigen: Mädchen wurden wegen ihrer Miniröcke in den Fußgängerzonen beschimpft. Studenten mit längeren Haaren zogen sich den Zorn als Tunichtgute zu, die auf Kosten des Staates lebten: "Laßt Bauarbeiter ruhig schaffen! Kein Geld für langbehaarte Affen." Und als 1967 die Kommune 1 im Wald mit Puddingpulver hantierte, schuf sie damit die grandiose Zeitungsente von einem geplanten Bombenanschlag auf den amerikanischen Vizepräsidenten Hubert Humphrey. Dabei offenbarte sich der große Vorrat antikommunistischer Rhetorik während des Kalten Krieges: "Stoppt den roten Terror", "Schickt die Kommunisten in den Osten" und so weiter. Kurzum: Unangepaßte Minderheiten hatten es 1968 nicht schwer, zu provozieren, und die Überreaktionen gossen nur Öl in das Fegefeuer, mit dem die Studenten den Charakter des Bundesbürgers zu reinigen gedachten.

So entfalteten die einst gewaltlosen Provokationen eine Eigendynamik, bei der die Grenzen zur Gewaltanwendung fließend wurden. Wenn etwa Studenten mit einem "Go-in" in die Vorlesung eines Professors eindrangen, um mit ihm über die Notstandsgesetze zu diskutieren, konnte dies durchaus zu einer "Art unblutigen Spießrutenlaufens" werden, beklagte 1968 Theodor Eschenburg. "Der SDS und verwandte Gruppen meiden strafbare Körperverletzungen. Aber sie haben Techniken erfunden, die den Menschen bis aufs Blut reizen können und damit nicht selten größeren Schaden zufügen als Körperverletzungen."

Der permanente Aktionismus, durch den die Studenten sich und andere zu erziehen beabsichtigten, hätte sich vielleicht rasch totgelaufen, wäre nicht der Vietnam-Krieg gewesen. Die Bilder von napalmverbrannten Kindern zerstörten endgültig den Glauben der deutschen Studenten an die Musterdemokratie Amerika. Durch den Vietnam-Krieg und den ausbleibenden Protest der Bundesrepublik schien sich zugleich aber auch zu bestätigen, daß die Deutschen noch immer nicht bereit waren, sich mit Opfern eines Völkermordes zu identifizieren und gegen die Politik der Obrigkeit zu protestieren. Der Vietnam-Krieg machte für die Studenten damit aus der jungen Demokratie nicht nur eine Charaktermaske des internationalen Imperialismus. Hinter dieser Charaktermaske zeigte sich vor allem auch die Fortexistenz der "autoritären" Charakterstrukturen, die nun einige Studenten auch mit direkter Gewalt bekämpften. So legitimierte die spätere RAF den Brandanschlag auf zwei Frankfurter Kaufhäuser am 3. April 1968 als Kampf gegen die mentale Befindlichkeit der deutschen Bevölkerung: "Wir taten es aus Protest gegen die Gleichgültigkeit, mit der die Menschen dem Völkermord in Vietnam zusehen."

In den Aktionen gegen den Vietnam-Krieg sowie in deren medialer Vermittlung erfuhren sich die Studenten erstmals auch als ein weltweit agierender kollektiver Akteur, von dem Intellektuelle wie Mills oder Marcuse immer gesprochen hatten. Mehr noch: Vietnam ließ die Hoffnungen der neuen Linken, ein revolutionäres Subjekt jenseits der Arbeiterklasse zu mobilisieren, offenbar Realität werden. Im Bündnis mit den Befreiungsbewegungen der Dritten Welt schien eine dritte Kraft zu entstehen, die sich von den mental betonierten Systemen in Ost und West abhob. Ihr Zukunftsmodell bildete Kuba, und Che Guevaras Ziel, einen "neuen Menschen" zu schaffen, schien sich mit der sozialpsychologischen Stoßrichtung der Studentenbewegungen zu decken.

Aus dem mentalen Befreiungskampf drohte nun ein militärischer zu werden. Denn wollten die weißen Studenten der westlichen Metropolen an den globalen Befreiungsbewegungen der Dritten Welt partizipieren, wurde von ihnen ein höherer Einsatz verlangt. "Ihr lebt inmitten der Bestie, ihr kämpft im Zentrum der Schlacht. Ich beneide euch", verabschiedete "Che" seine studentischen Gäste, die aus dem Westen zuhauf nach Kuba pilgerten. Im Sommer 1967 beschloß die Lateinamerikanische Solidaritätsorganisation (Olas) in Havanna, den Imperialismus weltweit durch Guerrillaaktivitäten zu attackieren: "Schaffen wir eins, zwei, viele Vietnams!" Mochte die Stadtguerrilla den deutschen Staat anfangs auch als verwundbaren "Papiertiger" einschätzen, das heißt als "unmittelbar gefährlich und todbringend - langfristig aber dem Untergang geweiht", mußte doch rasch deutlich werden, daß es sich bei dem Guerrillakampf nicht mehr um spielerische Provokationen handelte.

Aus der Sicht der Anführer zeigte sich nun, wer wirkliche "Ich-Stärke" besaß: "Wenn wir Gewalt anwenden, so wird nicht nur die objektive Welt verändert, sondern auch unsere subjektive Welt." Denn mit Gewalt, war 1968 in der Zeitschrift "Konkret" zu lesen, breche man den "Zwang, kraft dessen wir gehorsam die Normen des Bestehenden verinnerlicht haben". Nur wer sich durch die "Anwendung von Gegen-Gewalt selbst erzieht", konnte damit beanspruchen, zur revolutionären Avantgarde zu gehören, deren psychopädagogischen Imperativ die amerikanische Studentenbewegung auf die Formel brachte: "Kill the inner pig", "Töte das innere Bullenschwein".

Die Stadtguerrilla war also auch eine Radikalisierung der Revolte gegen verinnerlichte Mentalitäten und "autoritäre" Persönlichkeitsstrukturen. Je weiter sich diese "antiautoritäre" Revolte jedoch verschärfte, desto "autoritärer" wurde sie selbst. Alle, für die dieses Projekt bis dahin als ein "Spaziergang" erscheinen mochte, wurden von den neuen radikalen "Autoritäten" vor die Wahl gestellt, "zu kneifen" und wie Generationen zuvor "zu versagen" oder den Weg zu beschreiten, der für eine kleine Minderheit in die bewaffnete Gewalt führen sollte. So schufen die Studentenproteste zwar mentale Dispositionen, die von der Stadtguerrilla abrufbar waren und ihr in der ersten Zeit auch Sympathien verschafften. Es wäre jedoch falsch, die bewaffnete Gewalt als letzte Konsequenz von "1968" zu betrachten. Denn die Revolte gegen die Mentalitäten führte zugleich zu jenem "Demokratisierungsschub", der in der Bundesrepublik die Demokratie nicht nur in den Institutionen, sondern auch sozialpsychologisch verankern sollte.

Das geschah teilweise auf eine unerwartete Weise. So bestand eine der dauerhafteren Wirkungen der studentischen Provokation darin, daß viele jener Bundesbürger, die sich noch nicht mit der Demokratie angefreundet hatten, sich nun zu deren Verteidigung aufgerufen fühlten. Nach den Studentendemonstrationen im Februar 1968 demonstrierten allein über 150000 Berliner für Freiheit und Demokratie - natürlich nicht, weil sie von den spazierengehenden Provokationseliten des SDS zur Weihnachtszeit in eine Polizeiaktion verwickelt wurden, sondern um die Demokratie vor diesen Provokationseliten zu schützen: "Wir lassen uns unser freiheitliches Berlin nicht zertrampeln!" Auch in dieser Gegenbewegung gab es eine kleine Minderheit, die vor Gewalt nicht zurückschreckte. So wäre auf der gleichen Berliner Demonstration ein Student, der aussah wie Rudi Dutschke, fast zu Tode gehetzt worden, hätte ihn die Polizei nicht noch geschützt. Zwei Monate später stellte der Hilfsarbeiter Josef B. den wirklichen "roten Rudi", wie ihn die "Bild"-Zeitung nannte, und schoß ihn lebensgefährlich an. Dieses Attentat am 11. April 1968 löste eine Welle von studentischen Protesten aus, die Osterunruhen. Ein Student und ein Journalist wurden bei den Auseinandersetzungen getötet.

Das Gehäuse ist durchlöchert

Daß diese Spirale der Gewalt wieder zurückgedreht und die radikalisierten Minderheiten in allen Lagern in die Demokratie integriert werden konnten, gehört zu den größten Leistungen der jungen Bundesrepublik. Nicht zuletzt die Biographie von Joschka Fischer ist ein Indikator dafür, wie langwierig und wie erfolgreich zugleich dieser Prozeß sich darstellen konnte.

Daß die inneren Konflikte der achtundsechziger Jahre den frischbestellten Boden der Demokratie nicht platt walzten, sondern ihn eher befruchteten, hatte mit dem schließlich nie gefährdeten Gewaltmonopol des Staates zu tun, aber auch mit den unzähligen Vermittlungsversuchen jener Öffentlichkeit, die mit der Studentenbewegung sympathisierte. Denn eine Koalition quer durch die politischen Lager verfolgte ähnlich wie die Studenten das Ziel, einen grundlegenden Mentalitätswandel in der Bundesrepublik herbeizuführen. Dazu verhalfen sie der neuen politischen Pädagogik zum Durchbruch, die von Adorno und anderen gefordert wurde, um damit "Ich-Schwächen" zu überwinden und demokratische Verhaltensweisen zu verinnerlichen. Nach den Institutionen sollten nun auch die Gesellschaft, die Mentalitäten, jeder einzelne Charakter demokratisiert werden. "Aufarbeitung der Vergangenheit", so Adorno, "ist wesentlich eine Wendung aufs Subjekt, Verstärkung von dessen Selbstbewußtsein und damit auch dessen Selbst." Eine ganze Phalanx aus Pädagogen, Psychologen und Politikern hatte in diesem Sinne den kollektiven Mentalitäten den Kampf angesagt. Und auch die künstlerischen Avantgarden um Peter Zadek, Joseph Beuys oder Hans Magnus Enzensberger beteiligten sich an diesem "pädagogischen" Großprojekt, indem sie mit ästhetischen Mitteln provozierten, vermittelten und mental veränderten.

Den Bemühungen dieser Öffentlichkeit, die inneren Konflikte der achtundsechziger Jahre auf dem Boden der Demokratie zu halten, wäre jedoch kein Erfolg beschieden gewesen, hätte es nicht in allen radikalisierten Lagern auch Mehrheiten gegeben, die die Demokratisierung nicht nur durch lärmenden politischen Aktionismus, sondern auch gewalt- und lautlos im Alltag vorantrieben. Mehr noch als die studentischen Provokationen bedeuteten die eher unspektakulären Kinderläden, Republikanischen Clubs, Kritischen Universitäten, Stadtteilzeitungen und unzähligen anderen lokalen Initiativen, die während der achtundsechziger Jahre entstanden, das eigentlich Unerhörte in dieser Zeit. Denn diese sich bald auf alle Lebensbereiche ausdehnenden Bürgerinitiativen, in denen sich die Bundesbürger jenseits der Parteien und des Staates politisch engagierten, bildeten zusammen mit der neuen politischen "Pädagogik" den eigentlichen Ausbruch aus dem "Gefängnis" der Mentalitäten. Die Basis einer "autoritären Gesellschaft, stellte Enzensberger 1968 fest, sei nicht mehr zu reparieren: "Das Gehäuse aus verinnerlichter Gewalt ist durchlöchert."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.02.2001, Nr. 47 / Seite II


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