Editorial
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| Gerhard Mahnken
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Public Relations und Politik, das klingt nach wie vor verwandt. Gegenwärtig sieht es wieder mal so aus,
als hätten wir es mit neuzeitlichen Arenen zu tun, in denen nach dem Brot-und Spiele- Prinzip unsere
Hoffnungen und Ängste einen medialen Schaukampf vorführen. Die Rauchschwaden nach dem 11. September
haben sich verzogen. Gegen die Langlaufpisten der kürzlich zu Ende gegangenen Olympischen Spiele
konnten die Bilder des "Ground Zero" nicht mehr mithalten. Schnee von gestern?
Ist das "Wir-Gefühl" der USA jetzt wieder da? Identität durch Terror von außen?
Unsere Kollegin Astrid Drabant- Schwalbach weiß mehr und berichtet für Sie, liebe Leserin,
lieber Leser in dieser Streusandbüchse. Sechs Tage nach den Anschlägen ist sie für einige Zeit
nach Kalifornien gezogen. Die Inszenierung von Salt Lake City kann indes nicht über die mittlerweile
dramatische Arbeitslosenquote am sagenumwobenen Paradestandort Silicon Valley hinwegtäuschen ...
lesen Sie selbst, welche Eindrücke Drabant- Schwalbach im halben Jahr "danach" für sie gesammelt hat.
Über ein besonderes Gespür für Politik und internationale Erfahrungen verfügt auch Barbara Baerns.
Als Professorin und seit 1991 als Leiterin des von ihr aufgebauten Studienschwerpunktes
Öffentlichkeitsarbeit am Fachbereich Politik und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin
gehört sie zur ersten Riege unserer Profession. Ein Portrait, das Maria Borgmann von ihr zeichnet,
zeigt ihre nationale und internationale Reputation und ihr Engagement zwischen Theorie und Praxis.
Wie heißt es doch gleich in der ungewöhnlich profunden und witzigen Neuerscheinung Campaigning
(LIT VERLAG 2001) von Michael Behrent und Peter Mentner: "Persönliche Prominenz stellt sich in der Regel
ein, wenn eine Person mit einem Thema verknüpft wird." Das Thema von Frau Baerns ist und bleibt
Kompetenz in Sachen Öffentlichkeitsarbeit.
Noch was: Wie wollen Sie künftig gerne die Informationen aus der märkischen Kommunikationsszene haben?
Rezipieren Sie dazu bitte unbedingt die "Lese.norm" von Achim Kühne-Henrichs. Und wenn Sie mögen,
können Sie anschließend Ihren Leserbrief für die nächste Streusandbüchse schreiben, so wie Ragnhild
Münch, die hier den Anfang gemacht hat.
Viel Spaß beim Lesen wünscht
Gerhard Mahnken
Redaktionsleitung
Thema: Vom 11.September bis Olympia -
Kalifornien : Das halbe Jahr "danach".
von Astrid Drabant-Schwalbach
San Francisco,17.September 2001: Auf den ersten Blick bemerkte man kaum Auswirkungen der grauenhaften
Ereignisse an der Ostküste wenige Tage zuvor. Kalifornien präsentierte sich wie immer: sonnig,
unaufgeregt, easy going.
Auf den zweiten Blick stellte sich die Situation allerdings differenzierter dar: Jeder in Europa weiß
um das ausgeprägte Nationalbewußtsein der Amerikaner, aber diesmal war ein qualitativer Sprung in
puncto Patriotismus zu beobachten. Nahezu alle Häuser in der Bay Area sind beflaggt. In Vorgärten,
aus Fenstern oder von Balkonen hängt die amerikanische Flagge seit dem 11. September. Wir finden
Fahnen an Brückengeländern und Baugerüsten, Wimpel an Privatautos, auf T-Shirts, Kinderspielzeug,
Souvenirs und - Gesichtern, wie wir anläßlich der olympischen Winterspiele in Salt Lake City bei
zahlreichen Sportlern und Zuschauern sehen konnten.
Die Demonstration patriotischer Solidarität mit den Opfern des 11.Septembers und ihren Angehörigen
geht natürlich über das "Flagge-Zeigen" hinaus: Wohltätigkeitsveranstaltungen zugunsten der
Hinterbliebenen häuften sich vor allem im letzten Quartal des vergangenen Jahres:
Gottesdienste und Konzerte, Gala-Diners und Garage-Sales, Barbecues und Ehrungen für die local heroes
(gemeint sind Feuerwehrleute und Polizisten) wetteiferten miteinander.
Doch bei allen Solidaritätsbekundungen fühlte man sich in Kalifornien eher als außenstehender Beobachter
denn als direkt Betroffener: Schrecklich genug, dass sich in den entführten Flugzeugen auch Kalifornier
befunden hatten, doch die eigentlichen Ereignisse spielten sich am anderen Ende des Kontinents bzw.
in einem anderen Teil der Welt ab. Zwar festigte sich die Zustimmung für Präsident Bush und seine
Entscheidungen und Aktionen bezüglich Afghanistan, die Taliban und die innere Sicherheit wie in den
übrigen Gegenden der USA auch in Kalifornien, doch der Eindruck blieb bestehen: Kalifornien befand
sich eher am Rande des Geschehens.
Das änderte sich mit dem Aufkommen der Milzbrandgefahr: Spätestens mit der Angst, die mit den
gefürchteten Bakterien präparierte Briefe könnten auch Adressaten an der Westküste erreichen,
kam die Einsicht, doch ein Teil der betroffenen USA zu sein. Diese Sorge wurde zementiert durch
die Warnungen, zentrale Brücken (hier in San Francisco die Golden Gate und die Bay Bridge) könnten
Ziele erneuter Terror-Anschläge sein: Aus den kalifornischen "Zaungästen" waren potenziell Betroffene
geworden.
Dabei war die Betroffenheit auf ökonomischer Ebene bereits seit längerem offensichtlich: Die
rezessiven Auswirkungen der Anschläge vom 11. September auf die US-Wirtschaft trafen insbesondere
die Bay Area zu einem sehr unglück- lichen Zeitpunkt. Bereits seit zwei Jahren verzeichnete man hier
einen Wachs- tums-Stillstand bzw. -Niedergang der zuvor so prosperierenden new economy. Zahllose einst
erfolgversprechende, junge, sog. dot-com-Unternehmen des Silicon Valleys hatten aufgeben, abspecken bzw.
fusionieren oder sich aufkaufen lassen müssen. Die Folge: Der Arbeitsplatzabbau des vergangenen Jahres
verlief dramatischer als in den 20 Jahren zuvor. Die Arbeitslosenquote im Silicon Valley kletterte von
1,7 Prozent im Januar 2001 auf 7,5 Prozent im Januar dieses Jahres. Viele Bürohäuser und Eigenheime
stehen leer, die Preise für Immobilien fielen Ende 2001 im Vergleich zum Vorjahr um bis zu 50 Prozent.
Zahlreiche fancy Restaurants machen preiswerteren Platz, der öffentliche Sektor wirbt seit langer
Zeit erstmalig wieder erfolgreich um Arbeitskräfte. Da zudem die Lebenshaltungskosten in der gesamten
Bay Area über dem Niveau anderer Regionen liegen, versuchen viele andernorts ihr Glück.
Verstärkt wurde dieser ökonomische Abwärtstrend dadurch, daß seit dem 11. September die für die Region
um San Francisco so wichtigen Touristen ausblie- ben. Hotels, Restaurants und Geschäfte in den
Touristikzentren blieben in der Folgezeit der Anschläge nahezu leer. Konferenzen mit europäischen
Teilnehmern mußten abgesagt oder verschlankt werden. Es gab jede Menge verbilligter Flugtickets,
die niemand haben wollte. Die Marketing-Strategen entdeckten in den Einheimischen ihre neue Zielgruppe.
Aus dieser Situation richteten sich die Augen aller gespannt auf Olympia, denn für die Amerikaner beinhalteten
die Olympischen Winterspiele in Salt Lake City gleichermaßen Chancen und Risiken: Risiken unter dem
Sicherheitsaspekt. Erneut mußten Anschläge befürchtet werden, die Erinnerung an München 1972 wurde
heraufbeschworen. Die Herausforderung für Organisatoren und Sicherheitskräfte war enorm:
Man erwartete täglich bis zu 170 000 Zuschauer, die die 17 Tage dauernden Spiele mit 2 500 Athleten
aus 78 Ländern verfolgen wollten. 310 Mio. Dollars wurden für Sicherheitsvorkehrungen zur
Verfügung gestellt, 15 000 Sicherheitskräfte waren neben 30 000 freiwilligen Helfern im Einsatz,
ein ausgeklügeltes Sicherheitskonzept wurde erarbeitet, das verständlicherweise unter Verschluß blieb -
und es zahlte sich aus: Die Spiele blieben friedlich!
Die Chance der Olympics bestand in der Möglichkeit, das neu erstarkte "Wir-Gefühl" der Nation
nach außen, vor allem aber auch nach innen zu demonstrieren. Und auch dies gelang. Mit einer
perfekt inszenierten PR-Show feierten die Amerikaner die Sportler der Welt - und meinten doch
häufig sich selbst. Die Olympics waren laut New York Times "…an American Show of federal
willpower and athletic might".
Übertroffen wurde die PR-Inszenierung - wenn überhaupt - von der journa- listischen Aufbereitung der
Fernseh-Übertragung durch NBC. Das Olympische Komitee jubelte: Schon seit langem hatte die
Übertragung Olympischer Spiele in den USA keine so große Öffentlichkeit bzw. derart hohe Einschaltquoten
erreicht. Doch eine Kleinigkeit vergaß man gelegentlich bei aller Euphorie: Dass auch noch andere
Nationen an den Spielen beteiligt waren. So stellte denn auch eine regionale Zeitung der Bay Area
nach den Spielen selbstkritisch fest: "In the rush to congratulate ourselves for winning the most
American medals in history (34) at the Winter Games, we like to omit one important fact: We still
finished second to the Germans, who had 35 medals . . ."
Astrid Drabant-Schwalbach
Glosse: Lese.norm
Bin ich blöd? Ich lasse mir meine E-Mails ausdrucken. Manchmal bin ich sogar so rückständig, dass ich
auf dem ausgedruckten DIN A 4-Papier handschriftlich antworte. Per Fax. Das passt überhaupt nicht ins
moderne System des hin- und her und wieder zurück Mailens. Aber es macht Spaß, weil es doch irgendwie
als kommunikationskulturtechnische Selbstvergewisserung in die computerrevo- lutionäre IT-Zeit passt. Ein
Fax kann man noch "schicken", die elektronische Post wird gemailt. Wie ist das bei Ihnen?
Lesegewohnheiten. Wer hat eigentlich das Format DIN A 4 erfunden? Jahrzehnte lang haben wir auf 297
mal 210 mm geschrieben, gedacht, gekritzelt, gelesen. Bis der Bildschirm kam. 12 Zoll, 14 Zoll, 15 Zoll,
17 Zoll. Wieso eigentlich nicht DIN A 4? Bloß wegen der Computer-Amis, die das vernünftige deutsche
DIN A 4-Format nicht kannten? Und wieso dieser dramatische Blick- und Paradigmen- wechsel vom Hoch- zum
Querformat?
Nehmen wir mal diese Streusandbüchse. Sie halten ja ganz vorsintflutlich ein hochformatiges (!)
Blatt (!) in den Händen. Wieso eigentlich? Wir könnten Ihnen die Streusandbüchse doch ganz einfach
per E-Mail schicken (doch, so darf man es sagen: "mailen" oder "per E-Mail schicken"). Haben Sie
eine E-Mail Adresse? Ok, ok. Klar haben Sie ein elektronisches Postfach. Sie heißen vermutlich
otto.normalverbraucher@provider.de. Oder sie heißen onormalv@xyz_abcyyy123. uninews.dreimalumdiewelt.ch,
weil das billiger ist. Aber ist Ihr Postfach auch groß genug für eine mit Bits und Bytes prall gefüllte
Streusandbüchse?
Wie würden Sie die Informationen aus der dprg-Kommunikationsszene in Berlin und Brandenburg denn gerne
haben? Als pure E-Mail? Als angehängtes Word-dokument? Als pdf? Und was würden Sie mit der 6 bis 8 MB
schweren Streusand- büchsendatei dann machen? Ausdrucken oder am Bildschirm lesen?
Sehen Sie! An dieser Stelle geht ein harter Schnitt durch die Gemeinschaft der Kommunikationsprofis.
Die jüngeren Zeitgenossen - und davon gibt's inzwischen ja eine ganze Menge - schauen angewidert vom
Bildschirm hoch und wundern sich allein schon über den Gedanken: ausdrucken ... Lieber gleich das
wichtigste am Bildschirm erfassen. Screendesign. Kurzinfo. Und dann entscheiden, ob man mehr wissen
will. Dann vielleicht auch ausdrucken. In Farbe? Apropos: Was für einen Drucker haben Sie? Zu Hause?
Rede ich mal von mir (www.vor-internet-berufs-sozialisiert.de). Also, ich lese die Streusandbüchse
zum Beispiel in der U-Bahn. Oder im Flugzeug. Oder auf dem Klo. Ich lese auch ganz gerne mehr als nur
Infohäppchen. Ich schaffe eine ganze Spiegel-Titelgeschichte am Stück! In der Badewanne. Und ich
hasse Scroll- balken. Ich bräuchte bei längeren Texten in jedem Fall Papier. DIN A 4- Hochformat.
Oder definitiv nur 14 Zeilen auf dem Bildschirm. Oder gern auch beides. 14 Zeilen auf dem Schirm.
Und dann downloaden. Ich drucke mir ja - wie gesagt - auch meine E-Mails aus.
Also Vorschlag zur Güte: Um Porto zu sparen, produzieren wir die Streusand- büchse in Zukunft nur
noch online zum downloaden. Dafür bekommen Sie parallel zur E-Mail ein Streusandbüchsen-Fax mit
den rezeptionstrendgerechten Infohäppchen sowie mit analogen Weiterleselinks. Wenn Sie mit dieser
neuen generationsübergreifenden Kommunikationskulturtechnik einverstanden sind, schicken Sie mir
doch kurz eine sms. Die Nummer finden Sie im Telefonbuch.
Achim Kühne-Henrichs
Leserbrief
Lieber Gerhard Mahnken,
ich habe das mitbekommen, das mit dem "Wissenschaftssommer" im Jahr 2001. Die Pressekonferenz zur
Einstimmung war im Mai, der "Sommer" währte sechs Tage im Frühherbst. Es war das "Jahr der
Lebenswissenschaften", und auf dieses, d.h. die Absicht, "Lebenswissenschaften" an öffentlichen Orten zu
diskutieren, bezog sich der abschließend zitierte Satz von Manfred Ehrhardt. Der Sechs-Tage-Sommer
in Berlin beinhaltete Diskussions- und Informationsveranstaltungen, Ausstellungen und die "Lange Nacht
der Wissenschaften".
Eröffnung war am Abend des 11. September ... dumm gelaufen, ließe sich im Rückblick sagen.
Viel mehr aber eine vielleicht akzeptable Erklärung dafür, dass die Veranstalter Termine verschoben
und Reden nicht hielten, Akteure und Gäste der Ausstellungseröffnung zahlreicher vor der Leinwand mit
den wiederkehrenden Bildern als andernorts im Technikmuseum zu finden waren - im Ergebnis: nur wenige
was mitbekommen haben. Der Wissenschaftssommer Berlin ist gewisser- maßen ein Opfer der Ereignisse
geworden.
Dennoch ist es wohl wahr: Die Wissenschaften sollten "alle Gruppen der Gesell- schaft" erreichen -
schließlich werden sie vorwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert. Das Programm PUSH ist deshalb
zu begrüßen. Das Image des Stand- ortes Berlin könnte bezüglich der Wissenschaften in mancherlei Hinsicht
deutlich besser sein, würde der Dialog als Notwendigkeit akzeptiert. Die "schreibende Zunft" sucht
durchaus nach Themen, und Forschung und Wissenschaft sind so unerschöpfliche Quellen, dass es völlig
unverständlich scheint, dass die Redaktionen dieser Vielfalt nicht mehr Raum geben.
Noch eine andere Seite ist die Diskrepanz zwischen Selbstbild und Fremdbild. Wir haben es eben nicht
mit einer homogenen Masse zu tun, sondern die Bereit- schaft, sich "allen Gruppen der Gesellschaft" zu
öffnen, ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. Sie hängt ab von der Disziplin, von der Person und auch
von der Institution. Meines Erachtens ist schließlich zu trennen zwischen Ursachen und Wirkungen,
zwischen "Modethemen", die Konjunkturen der Aufmerksamkeit erfahren und solchen, die über die
Öffentlichkeit der eigenen Fachrichtung kaum je hinausreichen, aber nicht minder interessant sein
müssen. Die Chance, die sich der PR-Branche bietet, kann in der Vermittlung bestehen: der Vermittlung
von Aufmerksamkeit, aber auch in der Vermittlung zwischen den Disziplinen - profitieren können "alle".
Dr. Ragnhild Münch
Weiterbildung: PR KOLLEG BERLIN
1. Berufsbegleitende Studiengänge
| 10.4.02 Start |
PR-Abendstudiengang PR-Berater / PR-Referent
|
| 3.840.- Euro |
12 Monate (zuzügl. 480.- Euro Einschreibegebühr)
|
| oder 280.- Euro |
Abschluss: geprüfter PR-Berater (DAPR bzw. DPRG)
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| mtl. Rate |
Aufnahmeschluss: 30.3.02 |
2. Vollzeitstudium
| 1.10.03 Start |
Studium Kommunikationsmanagement |
| 600.- Euro |
Sechsemestriges Vollzeitstudium
|
| mtl. Rate |
Abschluss Bachelor of Business Administration (BBA)
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Abschluss Bachelor of Business Administration (BBA)
media mind Hochschule für Kommunikation und Marketing |
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Bewerbungsschluss: 15.7.03 |
3. Einwöchige Intensivkurse
| 16. - 19.5.02 |
PR für Journalisten
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| 17. - 21.6.02 |
PR-Konzeptionen planen und entwickeln
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| 09. - 13.9.02 |
PR-Office-Management
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| 21. - 25.10.02 |
Presse- und Medienarbeit
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Teilnahmegebühr 780.- Euro
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Anmeldeschluss: jeweils 14 Tage vor Beginn
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4. Seminare & Workshops (jeweils 3 Tage)
| 07. - 09.6.02 |
Erfolgsfaktor Positionierung |
| 05. - 07.7.02 |
Texten für Print- und Online-Medien |
| 06. - 08.9.02 |
Erfolgreich Präsentieren |
| 27. - 29.9.02 |
Online-Relations |
| 06. - 08.12.02 |
Sprechen vor Mikrofon und Kamera |
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Teilnahmegebühr 490 Euro |
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Anmeldeschluß: jeweils 14 Tage vor Beginn. |
Ansprechpartner
Eberhard Knödler-Bunte
Tel. 030-278 797 89; Fax: 030-279 797 78
E-Mail: e.knoedler-bunte@prkolleg.com
PR KOLLEG Berlin
MedienCentrum Berlin-Mitte
Wassergasse 1 - 3
10179 Berlin
Tel. 030-278 797 77 Fax: 030-278 797 78
E-Mail: Kontakt@prkolleg.com
Web: http://www.prkolleg.com
100 TeilnehmerInnen - wundersame Anmeldungen!
Zum Jour Roulant im Jüdischen Museum am 14.02.2002
Der letzte Jour Roulant im Jüdischen Museum war ein voller Erfolg. Wir freuten uns über das große Interesse unserer Mitglieder und Gäste, der Kreis von rund einhundert Teilnehmerinnen und Teilnehmern fühlte sich offensichtlich wohl und hat umfassend und transparent aufbereitete Informationen über Fund Raising sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erhalten. An dieser Stelle möchten wir uns beim Jüdischen Museum noch einmal recht herzlich für die großzügig gewährte Gastfreundschaft bedanken.
Mit der Vorbereitung solcher Veranstaltungen hat der Vorstand der Landesgruppe Berlin/Brandenburg ehrenamtlich viel zu tun, umso schöner ist es dann, auf solch große Resonanz zu treffen. Im Vorfeld der Veranstaltung wurde unsere Freude jedoch ein wenig getrübt: Nicht-Mitglieder nehmen den deutlich platzierten Hinweis nicht ernst, in dem es heißt, "dass nur Mitglieder berechtigt sind, einen Gast mitzubringen" und melden dennoch eine Begleitung an, oder unsere Einladungen werden weitergereicht und es häufen sich Anmeldungen von Unbekannten. Last but not least sei zu erwähnen, dass sich Gäste als Mitglieder anmelden. Leider führen solche Rückläufe zu umständlichen und zeitraubenden Rückfragen per Telefon und/oder E-Mail.
Bei dieser Gelegenheit möchten wir auch noch einmal auf die Satzung der DPRG hinweisen. Sie regelt, dass die Rechte, die aus einer personengebundenen Mitgliedschaft hervorgehen (studentische, ordentliche, Junioren- und Ehren-Mitgliedschaften), nicht an Dritte übertragen werden können. Wer also in Vertretung eines ordentlichen Mitglieds an einer Veranstaltung teilnimmt wird als Gast behandelt. Nur im Falle einer Firmenmitgliedschaft können sich mehrere Beschäftigte des betreffenden Unternehmens anmelden.
Wir möchten an dieser Stelle besonders an die Gäste der DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg appellieren, die aufgestellten Regeln zu beherzigen. Die DPRG-Veranstaltungen stehen selbstverständlich weiteren Interessenten offen, und wer gern einmal als Gast hereinschauen möchte, kann sich jederzeit an Matthias Koch, den Vorsitzenden der Landesgruppe Berlin/Brandenburg, wenden und um Aufnahme in die Gästeliste bitten.
Wir freuen uns über weitere erfolgreiche Veranstaltungen und reges Interesse an der Arbeit der DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg. Übrigens: Matthias Koch ist über Koch.Pr@t-online.de zu erreichen.
Birgit M. Hankiewicz
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| Gastbeitrag: Notizen aus der brandenburgischen Provinz |
Von August bis Dezember 2001 hatte ich das Glück, als Stadtschreiber in Rheinsberg zu leben. Das heißt,
ich bekam ein Stipendium sowie eine Wohnung im Kavalierhaus der Schlossanlage. Der Stadtschreiber soll
während dieser Zeit weitgehend in Rheinsberg leben und am öffentlichen Leben der Stadt teilnehmen.
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| Jürgen Israel
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Die Arbeitslosigkeit liegt bei 20 Prozent. Das Problem liegt nach meiner Auffassung in den fehlenden
Pers- pektiven der jungen Leute. Während des Musikfestivals Kammeroper Schloss Rheinsberg im Sommer ist
die Stadt voll von jungen Musikern und ihrem muskbegeister- ten Gefolge, und leicht entsteht der Eindruck,
es sei ein Ort für junge Leute. Aber der Eindruck trügt: in den Opernaufführungen und Konzerten sitzen
fast nur Grauhaarige (ich selbst darunter). Aber im späten Herbst wird es unübersehbar: Was in
Rheinsberg an fast durchweg großer Kunst geboten wird, trifft die Interessen der Jugend- lichen nicht.
Wohin sollen sie gehen? Es gibt kein Kino, keine Disko, der Jugendclub hatte zweimal die Woche
geöffnet. In Gaststätten zu gehen, ist zu teuer. So sitzen sie, solang es mit den Temperaturen
halbwegs erträglich ist, auf dem Kirchplatz. Der große Traum ist eine Lehrstelle und eine Wohnung in
Berlin.
Rheinsberg gehen die jungen Leute nicht nur wegen Lehr- und Arbeitsstellenmagel verloren; es gibt
wenig Kinder. Schon geht das Schreck- gespenst um, die Schule müsste geschlossen werden, weil bald die
nötige Mindestzahl an Kindern nicht mehr erreicht wird. Dann sind den ganzen Tag über kaum noch Kinder
und Jugendliche im Ort zu sehen.
Die Stimmung der Erwachsenen schwankt zwischen Hoffnung (Thermalbad, Tourismus), dem Versuch, es
irgendwie bis zum Vorruhestand zu schaffen, und Resignation. Ihr Vorteil vor anderen Brandenburgern:
Sie leben in einer schönen Stadt.
Jürgen Israel
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| Barbara Baerns - Anchorwoman der wissenschaftlichen PR |
Dass deutsche PR einen guten Ruf genießt und Deutschland auch als Forschungsstandort für
Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikations- wissenschaften internationales Renommee erlangt hat,
ist nicht zuletzt auch ihr Verdienst: Barbara Baerns, seit 1982 Professorin und seit 1991 Leiterin
des Studienschwerpunktes Öffentlichkeitsarbeit am Fachbereich Politik und Sozialwissenschaften der
Freien Universität Berlin - den sie aufbaute - hat der PR in Deutschland eine wissenschaftlich
fundierte und international beachtete, anerkannte Stimme gegeben.
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| Barbara Baerns
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Nach der Promotion 1967 an der Freien Universität Berlin war sie als politische Redakteurin bei
Tages- zeitungen und in der Öffentlichkeitsarbeit, zuletzt als Abteilungs- leiterin Public Relations der
Coca Cola GmbH Essen, tätig. 1974 sattelte sie wieder auf die akademische Laufbahn um. Leitgedanke war
- und ist bis heute - die Verknüpfung von Theorie und Praxis. Als ganz besonderen Erfolg ihrer
Karriere sieht Baerns die Etablierung des ersten Lehrstuhls für Public Relations an einer deutschen
Universität in Leipzig, den Günter Bentele innehat. Zum Glück für Berlin lehnte sie übrigens 1993 den
Ruf auf eine C 4-Professur an die Leipziger Universität ab!
Neben zahllosen Gutachtertätigkeiten enga- gierte sich Barbara Baerns besonders für die Entwicklung und
den Aufbau eines integrierten postgradualen Studiengangs "European Post Graduate Diploma in
International Public Relations Management" im Rahmen des europäischen ERASMUS-Programms. Neben der
Freien Universität Berlin sind Universitäten in Belgien, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden
und Portugal an dem Studiengang beteiligt. Trotz aller Genugtuung über das Gelingen des Projektes
verhehlt Barbara Baerns aber auch nicht erhebliche organisatorische Probleme, die mit dem Aufbau
einhergingen.
Dass eine international tätige Persönlichkeit wie Barbara Baerns auch in entsprechend zahl- reichen
Gremien vertreten ist, versteht sich fast von selbst. Besonders erwähnenswert ist das Netzwerk ORBICOM
(Network of Unesco Chairs in Communication).Den Mitgliedern der DPRG ist Baerns seit langem vertraut: als Mitglied der DPRG-Fachkommission
Aus- und Fortbildung, als langjähriges Jurymitglied für die "Goldene Brücke", als Vorstandsmitglied
in der DAPR 1991-1995 sowie als gewählte Vertreterin im Ehrenrat der DPRG. Seit 1993 ist
sie Trägerin der Goldenen Ehrennadel.
Wo setzt Barbara Baerns Schwerpunkte ihrer vielfältigen wissenschaftlichen Tätigkeit?
In der "Qualitätssicherung und Evaluation in der Öffentlichkeitsarbeit; den Möglichkeiten und Grenzen
der Informationsverarbeitung durch Mediensysteme; der Journalismus- und Medien- geschichte der
früheren DDR sowie den Pro- blemen des Wandels; den theoretischen Grund- lagen der Publizistik- und
Kommunikations- wissenschaft." Dabei sieht sie den "Praxisbezug der PR als das A und O der
Professionalität an, denn nur durch die Verbindung mit der Theorie können die wichtigsten
Problemstellungen aus der Praxis bearbeitet werden." Diese Maxime zieht sich wie ein roter
Faden durch die Karriere von Barbara Baerns.
Maria Borgmann
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| Neu im Landesvorstand |
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| Christoph Blase
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Christoph Blase ist ein echtes Kind der "märkischen Streusandbüchse". Als der gebürtige Nordwest-Berliner
das Licht der Welt erblickte, war die Mauer noch jung und die ehrenvolle DPRG-Vorstands- tätigkeit noch
lange nicht in Sicht. Bis zur Berufung als kooptierter Vorstand der DPRG-Landesgruppe Berlin-Brandenburg
sollten dann auch fast vierzig Jahre vergehen.
Eine Verbindung in die Welt der Medien kann schon früh hergestellt werden, wenn auch zunächst eher
am anderen Ende der Informa- tionskette - als Zeitungsjunge. Daran ändert sich auch während der
zweijährigen kaufmännischen Ausbildung nur wenig. Während des Studiums auf das Erkennen und Bewerten
von Quellen und Fakten sowie das Verfassen sinnvoller Texte getrimmt, nimmt es nicht weiter Wunder,
dass Historiker Christoph Blase schnell in der Kommunikationsbranche sein Betätigungsfeld findet.
Nun am Beginn der Informationskette angelangt, führt ihn sein beruflicher Werdegang in verschiedene
Redaktionen und Berliner Agenturen, unter anderen AGM PR und PR ESSE Public Relations. Anfang 1999
holt ihn Geschäftsführer Wolfgang Hünnekens zu Publicis Berlin, wo er den PR-Bereich zusammen mit
Axel Wallrabenstein aufbaut. Dieser Aufbau ist so erfolgreich, dass im Oktober vergangenen Jahres
aus dieser Unit eine eigene Gesellschaft im Rahmen der Publicis Group wird. Spezialitäten von
Christoph Blase sind Corporate Publishing und Public Affairs.
Als im Sommer 2000 bei Publicis erstmals Trainees eingestellt werden sollen, muss Christoph Blase
feststellen, dass noch kein einheitliches Curriculum, ja noch nicht einmal ein einheitlicher Ansatz
für eine ordentliche PR-Trainee-Ausbildung in Berlin gegeben ist. Bei Matthias Koch und Eberhard
Knödler-Bunte rennt er damit offene Türen ein. Sein Anstoss ist der Auslöser für das "Berliner Modell für PR-Trainees"
, einem Pilotprojekt, das die Berliner Landesgruppe im
Zusammenhang mit dem PR-Kolleg durchführt. Der Aus- und Weiterbildung will sich Christoph Blase
auch bei seiner Vorstandsarbeit widmen. Zusammen mit Vorstandschef Matthias Koch wird er für das
Fortbildungsprogramm der Landungsgruppe verantwortlich sein. Denn nicht erst seit der Pisa-Studie
steht fest: Stillstand in Aus- und Weiterbildung ist Rückschritt - und das kann sich eine so
fortschrittlich Branche nicht erlauben.
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Das Phantom der DPRG outet sich...
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Dr. med. Christian Zechel, 35 Jahre jung und bereits seit 1993 Mitglied in der DPRG, hat endlich auf
unserem Neujahrsempfang bei der BEWAG AG Gesicht gezeigt. Warum das etwas Besonderes ist? Ganz einfach,
der gesamte Vorstand kennt seinen Namen von der Mitglie- derliste, nur wurde er bis zum letzten
Neujahrs- empfang am 24.01.2002 noch nie gesichtet. Nun ist das Geheimnis gelüftet und auch der Grund
seiner bisherigen Abwesenheit: Der schwerbeschäftigte Assistenzarzt durchläuft gerade seine Ausbildung
zum Allgemein- mediziner und muss häufig zwischen Berlin und Magdeburg pendeln. In Zukunft möchte Dr.
Zechel die Verbindung zwischen PR und Medizin noch enger knüpfen, denn das Thema interessiert ihn sehr.
Gibt es weitere Mediziner in der Landesgruppe Berlin/Brandenburg, die sich ebenfalls dem Thema
"Medizin & PR/Wissenschafts-PR" widmen wollen? Dann nehmen Sie doch Kontakt zu Dr. Christian Zechel auf:
christian.zechel@t-online.de
Birgit M. Hankiewicz
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Was DPRG-Mitglieder sich wünschen
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Umfrageergebnisse zu den Praxis-Workshops der DPRG-Landesgruppe Berlin/Brandenburg
Die Umfrage auf dem Neujahrsempfang der DPRG-Landesgruppe Berlin/Brandenburg brachte eindeutige
Ergebnisse an den Tag: Auf Platz 1 der Themenliste steht "Public Affairs". Starke Nachfrage besteht
darüber hinaus in den Bereichen "Konzeptionslehre für Fortgeschrittene" und "Medien- und
Präsentationstechnik, Rhetorik".
Der Landesvorstand - insbesondere unser neu dazu gestoßener Beisitzer Christoph Blase - bereitet die
drei beliebtesten Themen vor. In jedem Quartal wird es einen Praxis-Workshop für PR-Profis geben,
Einladungen werden rechtzeitig gesondert verschickt.
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Termine |
18. April, 19.00 Uhr, Jour roullant im Piccolo, Reinhardtstr. 37 , 10117 Berlin, Anmeldung erforderlich bis 15. April bei Matthias Koch per Fax an 030/ 77 39 28 89
6. Mai, 19.30 Uhr, Junioren-Stammtisch im Walhalla, Krefelderstr. 6,
Berlin-Moabit, U-Bahnhof Turmstraße (U9) , weitere Stammtische am gleichen Ort: 3.6.02 und 1.7.02
1. Juni, Praxis-Workshop "Public Affairs/ Campaigning" im PR-Kolleg Referenten: Dr. Marco Althaus, Michael Behrent
Teilnahmegebühren:
Ordentl. Mitglieder: 150,- EUR
Stud. Mitglieder: 100,- EUR
Gäste: 220,- EUR
zzgl. 16% MWSt.
Es gibt noch freie Plätze (Stand 16.5.)
Anmeldung an Christoph Blase unter : info@streusandbuechse.de
Bilder vom Neujahrsempfang
gibt es in Kürze in der Online-Ausgabe der Streusandbüchse.
Einfach mal reinschauen unter http://www.dprg-berlin.de/
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Bundesweite Termine 2002 |
07. Juni, DPRG-Mitgliederversammlung, Hotel Königshof Bonn, 14.00 - ca. 19.00 Uhr, Anträge bis 10. Mai an die DPRG-Geschäftsstelle
12. September 43. Deutscher PR-Tag in München und Verleihung des Deutschen PR-Preises Goldene Brücke
Weitere DPRG-Termine finden Sie unter http://www.dprg.de/
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Impressum |
Streusandbüchse.de
Informationen für die Mitglieder der DPRG Berlin/Brandenbrug
Herausgeber: Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) Landesgruppe
Berlin/Brandenburg e.V.
Vorsitzender:
Matthias Koch,
Bundesratufer 5, 10555 Berlin
(Koch.Pr@t-online.de)
V.i.S.d.P./Konzept:
Gerhard Mahnken (mahnkeng@irs-net.de)
Gestaltung/Online-Redaktion:
Stefan Munko (munko@web.de)
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