Editorial
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| Gerhard Mahnken
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Politik und Kommunikation in der Streusandbüchse zum Zweiten. Warum? Zunehmend werden Brandenburg
und Berlin wieder in einem Atemzug genannt. Es sieht so aus, als ob auf der Probebühne die ersten
Akteure "den nächsten Fusionsanlauf" einstudieren. Dazu brauchen wir vor allem drei Qualitäten:
eine gute Story, eine professionelle Regie und eben überzeugende Akteure. Mithin Public Relations.
Marita Goga, Verbandskollegin und Kommunikationschefin in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg,
kennt sich aus und gibt in dieser Ausgabe den Ton an: Kommunikationspolitik in Berlin und Brandenburg:
Social Marketing und Dialog. Mit Politik und Kommunikation befasst sich auch die Glosse von Birgit
Hankiewicz, die mit einem unerschrockenen Berliner Parlando der Phrasendrescherei entschieden Einhalt
gebietet. Und dann findet ja im nächsten Jahr noch der PR Tag mit dem Dachthema Politik und
Kommunikation in Berlin statt. Der Landesvorstand hat hier unter der Regie von Matthias Koch die Federführung übernommen, die Diskussionen laufen auf Hochtouren. Sie sehen liebe Leserin, lieber
Leser: Die alte Freundschaft zwischen Politik und Kommunikation geht in unserer Landesgruppe eigene
Wege, die nicht allein in die spezielle Logik des bevorstehenden Bundestagswahlkampfes münden müssen ...
Noch ein Hinweis: Sie halten die letzte Streusandbüchse schwarz auf weiß in ihren Händen,
ab der nächsten Ausgabe bekommen Sie den Newsletter dann auf elektronischem Wege.
Alles wird online. Alles wird bunt.
Viel Spaß beim Lesen wünscht
Gerhard Mahnken
Redaktionsleitung
Thema: Kommunikationspolitik in Berlin
- Brandenburg : Social Marketing und Dialog
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| Marita Gloga
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von Marita Goga
Nach über 10 Jahren hat sich das Bundesland Brandenburg, das um Toleranz ringt, als Region der Kultur
mit langjähriger preußischer Geschichte und Innovationskraft etabliert. In Zusammenhang mit
Berlin nimmt es nun eine Neupositionierung vor, die auf Modernität einer Wissensgesellschaft setzt.
Die Landesregierung dokumentiert dies u.a. in Form eines neuen Erscheinungsbildes mit einem werbenden
Logo, welches in abgewandelter Form auch von allen gesellschaftlich tragenden Kräften verwendet werden
kann. Dies setzt eine Zäsur in dem Kommunikationsprozess, der seit Jahren auf Dialog aufbaut.
Das heißt, neben unternehmerischen Ansätzen wie eine Verwaltungsoptimierung sie berücksichtigen soll ,
muss weiterhin den "Gemeinwesenaufgaben" Rechnung getragen werden. Wie sieht es aber aus mit der
Kommunikation im Bereich Politik und Verwaltung? Die klassische Low-budget-Vorgehensweise der
reinen Pressearbeit allein reicht nicht mehr aus. Es werden Ereignisse und Produkte geschaffen,
die es gilt zu " verkaufen". Brandenburg als eines der fünf neuen Bundesländer, bestehend aus 14
Landkreisen zuzüglich vier kreisfreier Städte lehrt beispielhaft den Weg des Dialogs. Es lehrt
den Dialog zwischen Regierung, Kreisen und Kommunen. Nicht immer gelingt es, alle Interessen
auszugleichen wie am Beispiel des Projektes Flughafen Schönefeld oder an der Finanzierung der
Kommunen deutlich wird. Jedoch können die wesentlichen Interessen berücksichtigt und kommuniziert
werden. Neben dem Dialog wurde zu Beginn der Entwicklung auf das Marketing einzelner Projekte
gesetzt . Hierzu gehören: Kulturland Brandenburg, BUGA, Laga , EXPO , um nur einige zu nennen.
Mit dem Handlungskonzept "Tolerantes Brandenburg" und der Kampagne "Keine Gewalt gegen Frauen"
werden nun die "weichen" Aspekte erschlossen und kommuniziert . Von besonderer Bedeutung für die
Zukunft ist die EU-Osterweiterung aber auch die Fusion mit Berlin. In Netzwerken werden hierzu
die Voraussetzungen geschaffen, um die Aktionen in
der Region abzustimmen. Für die Marketingprojekte finden regelmäßig Sitzungen zwischen den
Kommunikatoren beider Länder statt. Auch mit dem Nachbarn Polen werden erste gemeinsame
PR-Projekte geplant, die als Multiplikatoren eine größere Akzeptanz auf beiden Seiten bewirken werden.
Glosse: Politik und Kommunikation -
Von Fallschirm-Akrobaten und anderen Wortkreationen
Ich bin stolz auf unsere Politiker! Durch ihre rhetorischen Fertigkeiten schaffen sie es immer wieder
in die Charts von Prof. Dr. Horst D. Schlosser. Der und seine Jury küren jedes Jahr das "Unwort des
Jahres". Sogar im Duden sind sie verewigt. Im Widerspruch dazu steht allerdings, dass das Thema Bildung
auf dem Wahlkampf- programm steht, die politischen Vertreter aber immer wieder gegen Ethik und Moral der
Linguistik zu verstoßen scheinen. Trotzdem, ich bleibe dabei, dank unserer Politiker und anderer
prominenter Funktionäre werde ich immer wieder zum Lachen gebracht und beim letzten After Work Drink
im Rheingold fielen mindestens drei "Unwörter", die es zu Ruhm und Ehre brachten. Zum Beispiel 1996,
da drohte die Renterschwemme (Urheber unbekannt) und sogar die Berliner sicherten mit Sandsäcken die
gefährlichen Stromabschnitte der Spree wie die Leute damals im Oderbruch. Auch die Spreewälder saßen
kürzlich ganz gekränkt in ihren Kähnen - da war plötzlich von Gurken in der Bundesregierung gemunkelt
worden, und es ist ja ganz klar, dass es sich ausschließlich um die berühmten Dinger aus der
beschaulichen Gegend nahe Berlin handeln konnte.
Siehste, schlimme Folgen kann das politisch Gesagte
schon haben. Und warum komme ich jetzt auf das Thema? Weil wir vom Vorstand der DPRG Landesgruppe
Berlin/Brandenburg uns schon mal Gedanken über den anstehenden PR-Tag 2003 machen. In Berlin soll
einen Tag lang über Politik und Kommunikation und Kommunikation und Politik diskutiert werden. Und
ich habe mir da so meine eigenen Gedanken gemacht. Wenn für Politik das wichtigste die Kommunikation
ist, warum reden ihre Vertreter dann nicht mal so, dass es auch unser Humankapital versteht? Da ist
es doch ganz toll, dass wir Politikberater haben, die sich aufs Kommunizieren bestens verstehen.
Total sozialhygienisch verträglich wird in Wellnessoasen gemeinsam mit dem persönlichen Berater an
Stil und Form der Inhalte gefeilt - bis der Inhalt zum Kollateralschaden verkommt (auch so ein Unwort). Da stimmt doch was nicht! Genau, und deshalb müssen wir alle miteinander reden. Auch mit den Medien und den Wissenschaftlern und den Leuten aus der Wirtschaft.
Viele Grüße von Birgit M. Hankiewicz
Kleiner Jour Roulant im Piccolo
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Net(tes) Working
Der Treffpunkt unseres Jour Roulants am 18. April war Programm: im Piccolo traf sich ein
fast schon intimer Teilnehmerkreis von 20 kommunikativen Köpfen zum ersten Kleinen Jour
Roulant der DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg. Fernab von informativen Vor-Ort-Terminen
hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit über die aktuellen und weniger a
aktuellen Geschehnisse rund um Politik und Kommunikation zu diskutieren. Vor allem aber
begrüßten es alle, dass der Kleine Jour Roulant die Möglichkeit bot, sich besser kennen zu lernen,
berufliches Know-how auszutauschen und sogar Kooperations- und Geschäftspartner zu finden.
Das ist doch wahres Networking! Und weil wir ein positives Feedback bekommen haben, werden
wir demnächst wieder zu einem Kleinen Jour Roulant einladen.
B. Hankiewicz
Jour Roulant im Olympiastadion
Volker Kluge, Journalist, Publizist, Buchautor und Kundiger der Sportszene,
besetzte mit seinem Parforceritt durch die wechselhafte Geschichte des
Olympiastadions, der international wohl interessantesten Sportstätte, die
Stichworte Vergangenheit und Gegenwart. Den Blick in die Zukunft öffnete
dann Hans-Wolf Zopfy, Sprecher der Geschäftsleitung der Walter Bau-AG
(weitere Infos unter www.walter-bau.de) und
Projektleiter des 242- Millionen
Euro teuren Umbaus für die Fussball-WM 2006. Einziger Wermutstropfen für
alle die dabei waren: ein fulminanter Landregen verhinderte den Blick ins
Stadion und die Katakomben.
Christian Fürstenwerth
Weiterbildung: PR KOLLEG BERLIN
1. Berufsbegleitende Studiengänge
| 1.9.02 Start |
Investor Relations Kompaktkurs
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| 5.590.- Euro |
6 Monate mit drei dreitägigen Intensivseminaren
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oder 932.- Euro mtl. Rate |
in Zusammenarbeit mit der Public Mind Akademie
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| 1.950.- Euro Einzelseminar |
Abschluss geprüfter IR-Manager (DAPR) Aufnahmeschluss: 1.7.02 |
| 1.10.02 Start |
Studiengang Kommunikationsberater
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| 7.440 Euro |
18 Monate mit fünf dreitägigen Intensivseminaren
|
oder 413.- Euro mtl. Rate |
Abschluss geprüfter Kommunikationsmanager (DAPR)
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Aufnahmeschluss:1.8.02
|
| 1.10.02 Start |
PR-Trainee-Studiengang PR-Junior Berater
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| 4.800.- Euro |
12 Monate mit drei einwöchigen Intensivseminaren
|
400.- Euro mtl. Rate |
Abschluss geprüfter PR-Junior-Berater (DAPR)
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Aufnahmeschluss: 1.8.02
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Ansprechpartner
Eberhard Knödler-Bunte
Tel. 030-278 797 89; Fax: 030-279 797 78
E-Mail: e.knoedler-bunte@prkolleg.com
PR KOLLEG Berlin
MedienCentrum Berlin-Mitte
Wassergasse 1 - 3
10179 Berlin
Tel. 030-278 797 77 Fax: 030-278 797 78
E-Mail: Kontakt@prkolleg.com
Web: http://www.prkolleg.com
Vorgestellt: Die Kandidaten für den neuen DPRG Landesvorstand!
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| Christoph Blase
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Christoph Blase, M.A. ist 39 Jahre alt und seit knapp einem Jahr Vater eines Sohnes.
Er hat eine abgeschlossene kaufmännische Lehre und ein Hochschulstudium als Historiker absolviert.
Sein beruflicher Werdegang führte ihn durch verschiedene Redaktionen und Berliner Agenturen
und schließlich zu PUBLICIS Public Relations, zu deren Pionieren er gehört. Der Senior
Consultant ist z.Zt. kooptiertes Mitglied des Landesvorstandes und zuständig für die
Weiterbildung. Christoph Blase kandidiert für das Amt des Beisitzers und will sich in dieser
Funktion um die Bereiche Weiterbildung/Training sowie Presse kümmern.
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| Dr. Maria Borgmann
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Dr. Maria Borgmann (60), Historikerin, Kunsthistorikerin und leidenschaftliche PR-Frau.
Nach verschiedenen Tätigkeiten, u.a. bei der Schering AG, Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
des Deutschen Technikmuseums Berlin. Arbeitet in verschiedenen nationalen und internationalen
Kommunikations-, kulturpolitischen und Museumsgremien mit. Sie wirkt seit 1986 als DPRG-Mitglied im Landesvorstand der DPRG Berlin / Brandenburg mit, seit Mai 2000 als stellvertretende Landesvorsitzende. Maria Borgmann möchte gern in dem konstruktiven Team um Matthias Koch weiterhin als stellvertretenden Landesvorsitzende an der Positionierung der DPRG als dem Kommunikationsverband mitwirken, die Weiterentwicklung des Verbandes in der Bundeshauptstadt Berlin fördern und namhafte, qualifizierte Kultur-PR-Schaffende in die DPRG holen.
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| Astrid Drabant-Schwalbach
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Astrid Drabant-Schwalbach, M.A. (51), seit zwei Jahren im DPRG-Landesvorstand Berlin-Brandenburg, ist
freiberufliche Kommunikationsberaterin. Während ihres Studiums der Kommunikationswissenschaften in
München und Berlin arbeitete sie als freie Journalistin, bevor sie in die Unternehmenskommunikation der
Schering AG eintrat, wo sie in der Folgezeit in unterschiedlichen Funktionen tätig war, u.a. als Leiterin
der Internen Kommunikation, Referentin für Kommunikationsentwicklung und Pressesprecherin des Unternehmens. Parallel zu ihrer beruflichen Tätigkeit nimmt sie Lehraufträge an der Freien Universität Berlin und an der Universität Leipzig wahr.
Astrid Drabant-Schwalbach kandidiert erneut für die Funktionen der Beisitzerin im DPRG-Landesvorstand Berlin-Brandenburg und als Delegierte für den DPRG-Hauptausschuss. Im Landesvorstand will sie sich künftig insbesondere den Anliegen der Kolleginnen und Kollegen in der privaten Wirtschaft annehmen, u.a. in einem neu zu gründenden Arbeitskreis Unternehmenskommunikation.
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| Christian E. Fürstenwerth
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Christian E. Fürstenwerth (62), verheiratet, 3 Kinder, 5 Enkelkinder- als gelernter Journalist - u.a. 35 Jahre RIAS-Berlin - ist seit Verlassen des Senders mit der SportMedienMarketing Fürstenwerth jr. als Consultant, hauptsächlich im Sport, tätig. Kunden waren und sind u.a. ISTAF Berlin, Weltrat für Sportwissenschaften, Deutscher Sportbund (DSB), Führungs-Akademie Berlin des DSB und Stiftung Deutsche Sporthilfe (DSH).
Zur DPRG ist er als Seiteneinsteiger gekommen und seit 2000 stellvertretender Landesvorsitzender der DPRG Berlin/Brandenburg. In dieser Funktion möchte er gern wieder in den Bereichen Organisation, Veranstaltungen und Lobbying im Sinne der Landesgruppe, aber auch grenzüberschreitend arbeiten.
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| Birgit M. Hankiewicz
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Birgit M. Hankiewicz (36), ist Mitte 2000 in den DPRG-Landesvorstand Berlin/Brandenburg kooptiert
worden. Die gebürtige Berlinerin hat ihre Kommunikationskompetenz in namhaften Agenturen
erworben und arbeitet heute als freie PR-Beraterin (DAPR) im Bereich Konzeption/strategische
Beratung, sowohl für eigene Kunden, aber auch projektweise für PR- und Full-Service-Agenturen.
Ihre über 18 Jahre Berufserfahrung will sie weiterhin in die DPRG einbringen und sich in
Zukunft für die Intensivierung des Dialogs zwischen den Kommunikationsdisziplinen engagieren.
Sie kandidiert als Beisitzerin.
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| Matthias Koch
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Matthias Koch, M.A. (46), ist seit 1997 selbständiger PR-Berater (DAPR) in Berlin.
Die Arbeitsschwerpunkte des studierten (Zeit-) Historikers sind Finanzdienstleistungen
und Telekommunikation. Vorher war er langjährig als Kundenberater in namhaften
Kommunikationsagenturen tätig. Neben seiner beruflichen Tätigkeit lehrt er als
Dozent am PR-Kolleg Berlin.
Er ist Mitglied der DPRG seit 1986, Mitglied des Landesvorstandes der DPRG Berlin-Brandenburg
seit Sommer 1997, Vorsitzender seit Mai 2000, kooptiertes Mitglied des DPRG-Vorstands seit
Herbst 2001. Matthias Koch kandidiert erneut für das Ehrenamt des Vorsitzenden der Landesgruppe.
Sein Ziel ist es, zusammen mit dem Team des Landesvorstandes, die DPRG vor Ort qualitativ und
quantitativ weiterzuentwickeln sowie zur Nr. 1 unter den Kommunikationsverbänden zu machen.
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| Achim Kühne-Henrichs
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Achim Kühne-Henrichs, M.A. (43) ist Gründer und Geschäftsführer der PR-Agentur Querverbindungen, die im nächsten Jahr ihr 10jähriges Bestehen feiert. Nach Zeitungsvolontariat und Studium der empirischen Kulturwissenschaft, Pädagogik und Geographie sowie einiger Jobs im In- und Ausland ist er nach dem Mauerfall sofort in das neue Berlin gekommen. Seitdem ist er insbesondere in den neuen Ländern sehr viele herumgekommen und kennt Freud und Leid der wirtschaftlichen Wechselbäder im neuen Deutschland.
Er findet die Kommunikation nach wie vor eine der spannendsten Branchen und möchte auch weiterhin sein Know-how und seine Ideen in die Arbeit der DPRG-Landesgruppe einbringen, allerdings in der Funktion als Beisitzer.
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| Gerhard Mahnken
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Gerhard Mahnken, M.A. (42) wohnt und arbeitet nahe des märkischen Müggelsees zwischen Brandenburg und Berlin. Er ist verheiratet mit der Texterin Barbara Winter, die Felix (bald fünf) und Friederike (soeben erschienen) zur Welt brachte. Seine Special Interests sind Wissenschafts-PR und Regionalmarketing. Gegenwärtig ist er Mitarbeiter im Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung in Erkner, davor war er PR- Berater bei Leipziger und Partner in Frankfurt am Main und für die Stiftung Kultur in Köln. Er will als Chefredakteur der "Streusandbüchse" weiterhin dazu beitragen, die wirtschafts-, kultur- und sozialräumlichen Perspektiven der Hauptstadtregion unter die Leute zu bringen. Gerhard Mahnken kandidiert für das Ehrenamt des stellvertretenden Vorsitzenden der Landesgruppe Berlin/ Brandenburg.
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| Leserbrief |
Lieber Vorsitzender,
zugegeben: die Birgit Dohlus ist zwar alter Hase, aber viel zu oft
geschäftig auf der Wiese unterwegs und Salat sammeln um immer zu
allen Verbands-Terminen zu kommen - was ich übrigens sehr bedauere,
weil bisher alle Spaß gemacht und weitergebracht haben. Außerdem ist
unsere Leitungscrew wunderbar.
Eine Mail von mir gibt´s diesmal, weil ich so schallend gelacht habe
über den Streusand-Beitrag "Lese.norm". Danke. Ich habe mich bisher
immer für eine singuläre multimediale Verweigerungstante gehalten und
konnte jetzt aufatmen: ich bin nicht allein. Und dann spricht vieles
dafür, dass "Achim" auch noch ein Mann ist, wo Männer doch sonst
immer... Kurzum: Ich bin eine lebendige und mitgliedsbeitragzahlende
Glossenrepräsentantin und will meine Streusandbüchse auch weiterhin
im Bus oder wo auch immer von klassischem Papier lesen - und
natürlich könnt ihr sie auch per Mail senden: ich druck sie dann eben
aus. So ist das und so bleibt das. Und ich stimme Kollege
Kühn-Henrichs zu: Ich hasse Scroll-Balken!!!
Und wenn der Herr Dr. med Zechel nicht nur Ärzte im PR-Bereich
sucht, sondern auch non-meds, die bereits mit Medizinthemen arbeiten,
dann kann er sich gern melden. Es gibt sicher manches zu erzählen.
Liebe Grüße an meine Berliner DPRG
und an meine Vorsitzenden
Birgit Dohlus
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| Politische Kommunikation |
Auf einer Klausurtagung im IRS/Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung diskutierte
der Vorstand der DPRG/Landesgruppe Berlin am Pfingstsamstag erste strategische Überlegungen zum
"PR-Tag 2003". Er wird in Berlin stattfinden und sich mit dem Schwerpunktthema
"Politische Kommunikation" befassen. In den Händen der Landesgruppe Berlin/Brandenburg
liegen inhaltliche Planung ebenso wie Organisation. Matthias Koch, der als Vorsitzender
zur Klausurtagung eingeladen hatte, bedankte sich bei Karl-Dieter Keim, dem Direktor des
IRS für die Möglichkeit, in den Räumen des IRS zu tagen. O-Ton: "Hier herrscht ein guter Geist."
Im laufenden Arbeitsprogramm arbeitet das IRS mit der DPRG in einem Forschungsprojekt
(Projektleitung Gerhard Mahnken) zusammen, das sich mit Binnenmarketing-Strukturen der
Hauptstadtregion befasst.
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| Neuzugänge |
Das Jahr fing ja kärglich an, aber jetzt haben wir einige neue Mitglieder zu begrüßen. Also, herzlich willkommen heißen wir:
- Dr. Hans Bellstedt, Geschäftsführender Gesellschafter Plato GmbH
- Sabine Brüchmann, Teamleiterin Fachkommunikation bei der Deutschen Telekom AG
- Gabriele Drechsler, verantwortlich für PR ÖA bei der Wasserstadt GmbH, Berlin
- Susanne Hentsch, Referentin für Unternehmenskommunikation bei Vivantes
- Miriam Kaplow, Leiterin PR/ÖA beim Fraunhofer First
- Barbara Kräutlein, Redakteurin und PR/ÖA-Verantwortliche für "Das Botschaftsnetzwerk" - und "Das Corps GmbH"
- Anja Leppchen, Studentin
- Anne-Kathrin Menger, Projektassistentin bei TBWA Querverbindungen
- Dr. Falk Redecker, Onlineredakteur in Fortbildung bei der Pixelapostel GmbH
- Alexandra Tölle, Studentin der Publizistik an der FU Berlin
- Stefanie Weber, PR-Beraterin (DAPR) und Referentin PR/ÖA im Museum für Kommunikation
- Anjela Wittkowski, Studentin am PR Kolleg Berlin
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Quo vadis DPRG Berlin-Brandenburg?
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.... oder wie sieht das "Wahl-Programm" für die nächste Legislatur-Periode (2002 bis 2005) aus.
Berlin, 18. Juni 2002 - Wenn sich das Team des DPRG-Landesvorstandes am 20. Juni zur Wahl stellt,
sollte allen Beteiligten klar sein, wofür wir stehen oder wohin wir das "DPRG-Schiff" in der
Hauptstadtregion in den nächsten drei Jahren steuern wollen. Hierzu nachfolgend einige kurze
Aussagen zu Personal und Programm:
Personal
· Zunächst und vielleicht als Wichtigstes: Wir verstehen uns als Team, das sich Ihnen
nahezu unverändert und geschlossen zur (Wieder-) Wahl stellt. In der Kandidatenliste finden
Sie alle Kandidaten mit Kurzvita und zu besetzenden Ämtern vorgestellt.
· Einige Veränderungen seien jedoch expressis verbis genannt: Kerstin Sigl, die bislang
als Beisitzerin das Ressort "Weiterbildung" betreut hat, scheidet aus dem Landesvorstand aus.
Sie war vor allem für die erfolgreiche Implementierung unserer "Praxis-Workshops" zuständig,
die sich unter ihrer Leitung sich zu einem Markenzeichen entwickelt haben.
(Herzlichen Dank auch an dieser Stelle für diese engagierte Aufbauarbeit!)
Für diese Aufgabe sowie für die Pressearbeit des Landesverbandes wird in Zukunft
Christoph Blase verantwortlich sein. Er kandidiert für das Amt des Beisitzers.
Programm
· Wir wollen den DPRG-Landesverband im Sinne unserer "Leitlinien" (siehe unten) qualitativ
und quantitativ fortentwickeln. Bereits jetzt sind wir mit unserer Landesgruppe der
bundesweit per Saldo am stärksten wachsende Landesverband der DPRG.
· Insbesondere liegt uns am Herzen, eine kommunikative Mittlerfunktion für
die sich im Aufwind befindliche Metropolregion Berlin-Brandenburg zu übernehmen.
· Wir wollen den eingeschlagenen Weg der letzten zwei Jahre fortsetzen und weiterentwickeln.
Hierzu gehören im einzelnen:
· etwa 8 - 10 Jour Roulants bzw. kleine Jour Roulants pro Jahr (Information & Networking)
· ca. 4 Praxis-Workshops für PR-Professionals pro Jahr in Kooperation mit dem PR-Kolleg Berlin
zu Themen und Fragestellungen, die von den Mitgliedern favorisiert werden
(Update & Weiterentwicklung von PR-Wissen)
· ca. 4 Ausgaben unseres Newsletters "Streusandbüchse" pro Jahr als Online-Medium
(Informations- und Meinungs-Medium). Hier plant Gerhard Mahnken die Streusandbüchse
zu einem noch stärker von den Mitgliedern aktiv genutzten, lebendigen Medium zu entwickeln,
das die Vielseitigkeit und Bandbreite unseres Landesverbandes spiegelt.
· Fortführung der traditionellen Highlight-Events zur Jahreswende,
also Weihnachtsessen und Neujahrs-Empfang (Highlight- & Networking-Events)
· Neu hinzukommen werden folgende Agenda-Punkte, die noch sich noch in Vorbereitung befinden:
· Einrichtung von themenbezogenen Arbeitskreisen unter dem Dach des Landesverbandes, die
dazu gedacht sind, über Themen-Plattformen den fachlichen Austausch zu fördern. Starten wollen
wir mit dem Arbeitskreis "Unternehmenskommunikation" unter Federführung von Astrid Drabant-Schwalbach.
Des weiteren stehen "Wissenschafts-PR" und "Politische Kommunikation" auf der Tagesordnung
(Austausch auf Experten-Ebene)
· Ausbau der WWWebsite des Landesverbandes - im Gleichklang mit den Relaunch auf Bundesebene.
· Förderung der Zusammenarbeit mit anderen Kommunikationsverbänden in Berlin und Brandenburg.
Dies sind u.a.: Kommunikationsverband (BDW), Journalistenverbände (DJV) sowie der Marketing Club.
Matthias Koch
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Unsere Leitsätze
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In der ersten Ausgabe der Streusandbüchse im März 2001 hatten wir Ihnen bereits mitgeteilt,
dass die Entwicklung eines Orientierungsrahmens für Kommunikationsprofis
im Raum Brandenburg/Berlin eines unserer Ziele ist.
Wir stehen nach wie vor für folgende Leitsätze:
1) Wir sind ein Treffpunkt für Kommunikationsprofis
2) Wir haben attraktive Gesprächspartner
3) Wir kümmern uns um den PR-Nachwuchs
4) Wir führen die aktuellen Diskussionen der Kommunikationsbranche
5) Wir beteiligen uns an der Gestaltung des neuen Berlin
6) Wir vernetzen Brandenburg und Berlin
7) Wir integrieren die Erfahrungen aus dem Transformationsprozess
der neuen Länder
8) Wir zeigen Engagement für das Zusammen- wachsen in Ostmitteleuropa
9) Wir fördern den interkulturellen Dialog
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Neues bei den Junioren
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Trotz konjunktureller Schwächen ist es unübersehbar: Die PR-Szene der Hauptstadt wächst und wird
unübersichtlicher. Wer mischt eigentlich alles in Berlin mit? Um diese Fragen zu beantworten
und unser Ziel verfolgend, den PR-Nachwuchs mit der Praxis zusammenzubringen, haben wir eine
neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen: Die "agenTour". Dabei stellen sich Berliner
PR-Agenturen mit Ihren Projekten und Kunden den DPRG-Junioren vor und suchen so das Gespräch
und die Anregungen der künftigen PR-Profis -
natürlich auch im Hinblick auf eventuelle spätere Praktika oder Festeinstellungen.
Unsere ersten Besuche bei den Agenturen und TOPCOM und Schröder & Schömbs waren bereits
ausgebucht und zeugen vom großen Interesse der Junioren an der neuen Reihe.
Neue "agenTour"-Termine sind schon gemacht und werden uns zu 12Cylinders Corporate
Strategies GmbH und Dorland PR führen.
Falls Sie als Agentur Interesse haben, Ihre Firma im Rahmen dieser
Veranstaltungsreihe zu präsentieren, wenden Sie sich bitte
an Barbara Kräutlein unter barbara@metrofiles.de .
Alle Veranstaltungstermine der Junioren finden Sie unter www.dprg-junioren-berlin.de .
Stefan Munko
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Termine |
20. Juni, Mitgliederversammlung mit Neuwahlen zum Landesvorstand
in der RWE Hauptstadt-Repräsentanz im Internationalen Handelszentrum
1. Juli, 19.30 Uhr, Junioren-Stammtisch im Walhalla, Krefelderstr. 6,
Berlin-Moabit, U-Bahnhof Turmstraße (U9) , weitere Stammtische am gleichen Ort: 5.8.02,2.9.02 und 8.10.02
28. Juli Sommer-Ausflug der Landesgruppe nach Caputh/Brandenburg mit kleinem Programm (separate Einladung folgt noch)
19.September · Jour Roulant in Berlin (separate Einladung erfolgt noch)
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Bundesweite Termine 2002 |
12. September 43. Deutscher PR-Tag in München und Verleihung des Deutschen PR-Preises Goldene Brücke
Weitere DPRG-Termine finden Sie unter http://www.dprg.de/
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Impressum |
Streusandbüchse.de
Informationen für die Mitglieder der DPRG Berlin/Brandenbrug
Herausgeber: Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) Landesgruppe
Berlin/Brandenburg e.V.
Vorsitzender:
Matthias Koch,
Bundesratufer 5, 10555 Berlin
(Koch.Pr@t-online.de)
V.i.S.d.P./Konzept:
Gerhard Mahnken (mahnkeng@irs-net.de)
Gestaltung/Online-Redaktion:
Stefan Munko (munko@web.de)
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